keine weitere gibt.
© Martin Gerhard Reisenberg
Stör nicht den Traum der Kinder,
Wenn eine Lust sie herzt;
Ihr Weh schmerzt sie nicht minder,
Als dich das deine schmerzt.
Es trägt wohl mancher Alte,
Deß Herz längst nicht mehr flammt,
Im Antlitz eine Falte,
Die aus der Kindheit stammt.
Leicht welkt die Blum' eh's Abend,
Weil achtlos du verwischt
Den Tropfen Thau, der labend
Am Morgen sie erfrischt.
Friedrich Julius Hammer
es gilt
unserer Angst ins Gesicht zu sehen
nur wer den Feind kennt
kann ihm auch entgegentreten
© Anke Maggauer-Kirsche
Da gab's ein Gerede, man weiß nicht wie,
das nennt man eine Akademie.
Johann Wolfgang von Goethe
Es gibt nur einen Gott –
pro monotheistischer Religion.
© Ernst Reinhardt
Das Menschengeschlecht, von Natur aus schlecht,
ist durch die Gesellschaft noch schlechter geworden.
Nicolas Chamfort
Erst mach dein Sach,
dann lach.
Ovid
wer ausbricht
muß in Freiheit leben
© Anke Maggauer-Kirsche
Die Wahrheit ist immer obdachlos.
Aus Dänemark
An einem Talente pflegen die guten, an einem
Genie die schlechten Seiten nachgeahmt zu werden.
Peter Sirius
© Martin Gerhard Reisenberg
Stör nicht den Traum der Kinder,
Wenn eine Lust sie herzt;
Ihr Weh schmerzt sie nicht minder,
Als dich das deine schmerzt.
Es trägt wohl mancher Alte,
Deß Herz längst nicht mehr flammt,
Im Antlitz eine Falte,
Die aus der Kindheit stammt.
Leicht welkt die Blum' eh's Abend,
Weil achtlos du verwischt
Den Tropfen Thau, der labend
Am Morgen sie erfrischt.
Friedrich Julius Hammer
es gilt
unserer Angst ins Gesicht zu sehen
nur wer den Feind kennt
kann ihm auch entgegentreten
© Anke Maggauer-Kirsche
Da gab's ein Gerede, man weiß nicht wie,
das nennt man eine Akademie.
Johann Wolfgang von Goethe
Es gibt nur einen Gott –
pro monotheistischer Religion.
© Ernst Reinhardt
Das Menschengeschlecht, von Natur aus schlecht,
ist durch die Gesellschaft noch schlechter geworden.
Nicolas Chamfort
Erst mach dein Sach,
dann lach.
Ovid
wer ausbricht
muß in Freiheit leben
© Anke Maggauer-Kirsche
Die Wahrheit ist immer obdachlos.
Aus Dänemark
An einem Talente pflegen die guten, an einem
Genie die schlechten Seiten nachgeahmt zu werden.
Peter Sirius