nie das Lächeln vergeht.
© Klaus Klages
Trennen ist ein Sterben
Wie der Tag sich windet
Und kein Ende findet!
Die Minuten stehen,
Müssen rückwärts sehen.
Seit der Morgenstunde,
Die mit starrem Munde
Dich zum Abschied weckte,
Sich nur Öde streckte.
Fühl' die Haut erkalten
Und die Stirn sich falten,
Muß ins Leere schauen
Und dem Tag mißtrauen.
Trennen ist ein Sterben,
Schlägt die Welt in Scherben.
Max (Maximilian Albert) Dauthendey
Was ist das für ein Gefühl, in jemanden versinken zu dürfen,
ohne dabei unterzugehen!
© Justus Vogt
…wenn es um höfliches Benehmen geht,
fällt nur der erste Schritt schwer.
Pierre Ambroise François Choderlos de Laclos
Die Gelassenheit ist ein nebenwirkungsfreies
Antibiotikum gegen Alltagsstress.
© Helmut Glaßl
Wir werden nur klüger, nicht besser mit dem Alter,
und unseres Herzens gefährlichste Feinde sind die Jahre.
Wilhelm Friedrich von Meyern
Die Welt ist nicht beschränkt; wir sind es.
© Hans Ulrich Bänziger
Unser Geist ist das, womit wir ihn füttern.
© Andreas Tenzer
Der Mensch ist der Spiegel des Menschen
Aus der Türkei
Meine Augen schließe ich
wenn ich von Dir träume!
Mein Herz, öffnet sich
wenn ich Dich sehe!
© Jürgen Schoob
© Klaus Klages
Trennen ist ein Sterben
Wie der Tag sich windet
Und kein Ende findet!
Die Minuten stehen,
Müssen rückwärts sehen.
Seit der Morgenstunde,
Die mit starrem Munde
Dich zum Abschied weckte,
Sich nur Öde streckte.
Fühl' die Haut erkalten
Und die Stirn sich falten,
Muß ins Leere schauen
Und dem Tag mißtrauen.
Trennen ist ein Sterben,
Schlägt die Welt in Scherben.
Max (Maximilian Albert) Dauthendey
Was ist das für ein Gefühl, in jemanden versinken zu dürfen,
ohne dabei unterzugehen!
© Justus Vogt
…wenn es um höfliches Benehmen geht,
fällt nur der erste Schritt schwer.
Pierre Ambroise François Choderlos de Laclos
Die Gelassenheit ist ein nebenwirkungsfreies
Antibiotikum gegen Alltagsstress.
© Helmut Glaßl
Wir werden nur klüger, nicht besser mit dem Alter,
und unseres Herzens gefährlichste Feinde sind die Jahre.
Wilhelm Friedrich von Meyern
Die Welt ist nicht beschränkt; wir sind es.
© Hans Ulrich Bänziger
Unser Geist ist das, womit wir ihn füttern.
© Andreas Tenzer
Der Mensch ist der Spiegel des Menschen
Aus der Türkei
Meine Augen schließe ich
wenn ich von Dir träume!
Mein Herz, öffnet sich
wenn ich Dich sehe!
© Jürgen Schoob