hin, bis ich nicht mehr bin.
© Manfred Hinrich
Was du mir bist
Was du mir bist, mein schönes Kind?
Nach langer Winternacht
Der erste Maientag –
Die erste Knospe, die erwacht
Im Blütenhag, –
In blauen, lauen Lüften lind
Der erste Lerchenschlag.
Mein gutes Kind, was du mir bist?
Was dem, der pfadberaubt,
Die Rast, das Wanderziel, –
Was dem verfehmten Haupt
Ein traut Asyl, –
Was dem ein Samariter ist,
Der untrer Mörder fiel!
Hans Grasberger
Mit dem Herzen säen,
mit Gefühlen pflegen,
mit Verständnis wachsen lassen.
Daraus Liebe ernten.
© Edith Linvers
Die Kultur endet, indem die Barbaren
aus ihr ausbrechen.
Karl Kraus
Sexualität ist der schenkende Reichtum des Stromes,
Erotik die lockende Romantik des Wildwassers.
Alois Essigmann
Für gewisse Menschen ist das Sterben nicht bloß ein Totsein:
Es bedeutet auch das Ende des Eigentums.
Jules und Edmond Huot de Goncourt
Aussicht ist oft besser als Besitz.
Aus England
Seele und Körper berühren sich im Akt.
Novalis
Das Sein existiert überhaupt nicht.
© Ulrich Erckenbrecht
Je länger ich die Menschen kannte,
je mehr habe ich die Hunde geliebt.
Weltliche Texte
© Manfred Hinrich
Was du mir bist
Was du mir bist, mein schönes Kind?
Nach langer Winternacht
Der erste Maientag –
Die erste Knospe, die erwacht
Im Blütenhag, –
In blauen, lauen Lüften lind
Der erste Lerchenschlag.
Mein gutes Kind, was du mir bist?
Was dem, der pfadberaubt,
Die Rast, das Wanderziel, –
Was dem verfehmten Haupt
Ein traut Asyl, –
Was dem ein Samariter ist,
Der untrer Mörder fiel!
Hans Grasberger
Mit dem Herzen säen,
mit Gefühlen pflegen,
mit Verständnis wachsen lassen.
Daraus Liebe ernten.
© Edith Linvers
Die Kultur endet, indem die Barbaren
aus ihr ausbrechen.
Karl Kraus
Sexualität ist der schenkende Reichtum des Stromes,
Erotik die lockende Romantik des Wildwassers.
Alois Essigmann
Für gewisse Menschen ist das Sterben nicht bloß ein Totsein:
Es bedeutet auch das Ende des Eigentums.
Jules und Edmond Huot de Goncourt
Aussicht ist oft besser als Besitz.
Aus England
Seele und Körper berühren sich im Akt.
Novalis
Das Sein existiert überhaupt nicht.
© Ulrich Erckenbrecht
Je länger ich die Menschen kannte,
je mehr habe ich die Hunde geliebt.
Weltliche Texte