in Niederlage verwandelt.
Kin-Ku Ki-Kuan
Spiegel
Ich stehe vor dem Spiegel und
sehe ein Gesicht.
Es ist meins
und doch nicht meins.
Das Gesicht strahlt Ruhe und
Kraft aus.
Ist brutal und gleichzeitig
sensibel. Man kann ihm
das Leid vieler Enttäuschungen
ansehen.
Doch in den Augen sieht man den
Glanz noch
nicht verlorener Hoffnung.
Ein Glauben an die Zukunft.
Traurig drehe ich mich langsam
weg,
wünsche meinem Spiegelbild viel
Glück.
Und trage wieder meine Masken.
© Torsten Nöthen
Charon braucht euer Scherflein nicht.
Für ihn ist seine Arbeit ein Vergnügen.
Aus Griechenland
Niemand wird von jedem gemocht,
es sei denn, er ist ein Geldschein.
© Sarah Razak
Warum Kinder zur Ordnung erziehen?
Sie überschauen das Chaos!
© Axel Haack
Die Weiber meiden nichts so sehr als das Wörtchen Ja;
wenigstens sagen sie es erst nach dem Nein.
Jean Paul
Im Gefühl zeigt sich der Mensch nackt.
© Marion Gitzel
Langeweile: Der Wunsch nach Wünschen.
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Ach, der Zorn verderbt die Besten.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Man kann auch jemanden
über den runden Tisch ziehen.
© Dr. phil. Jürgen Wilbert
Kin-Ku Ki-Kuan
Spiegel
Ich stehe vor dem Spiegel und
sehe ein Gesicht.
Es ist meins
und doch nicht meins.
Das Gesicht strahlt Ruhe und
Kraft aus.
Ist brutal und gleichzeitig
sensibel. Man kann ihm
das Leid vieler Enttäuschungen
ansehen.
Doch in den Augen sieht man den
Glanz noch
nicht verlorener Hoffnung.
Ein Glauben an die Zukunft.
Traurig drehe ich mich langsam
weg,
wünsche meinem Spiegelbild viel
Glück.
Und trage wieder meine Masken.
© Torsten Nöthen
Charon braucht euer Scherflein nicht.
Für ihn ist seine Arbeit ein Vergnügen.
Aus Griechenland
Niemand wird von jedem gemocht,
es sei denn, er ist ein Geldschein.
© Sarah Razak
Warum Kinder zur Ordnung erziehen?
Sie überschauen das Chaos!
© Axel Haack
Die Weiber meiden nichts so sehr als das Wörtchen Ja;
wenigstens sagen sie es erst nach dem Nein.
Jean Paul
Im Gefühl zeigt sich der Mensch nackt.
© Marion Gitzel
Langeweile: Der Wunsch nach Wünschen.
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Ach, der Zorn verderbt die Besten.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Man kann auch jemanden
über den runden Tisch ziehen.
© Dr. phil. Jürgen Wilbert