Erhard Blanck
Der Grashalm
Da drinnen im Waldesgrunde,
Am mild beschatteten Bach,
Da steht ein schlanker Grashalm
Und sieht den Wellen nach.
Entwandernd schau'n sie zum Halme
Mit Silberblicken empor,
Da beugt er sich liebend hinunter,
Küßt Welle für Welle zuvor.
Da scharen die zärtlichen Wellen
Liebkosend sich um ihn her
Und tragen ihn, leis' umarmend,
Mit sich hinaus ins Meer.
Johann Fercher von Steinwand
Das Wort ist wie ein Sperling, sagt eines unserer Sprichwörter:
Läßt du ihn los, fängst du ihn nie wieder ein.
Nicolai Wassiljewitsch Gogol
Es liegt im menschlichen Geschlechte,
das wundervolle Ding der Schönheit.
Adalbert Stifter
Es sterben mehr Menschen durch den Topf
als durch den Hunger.
Talmud
Die Schulden der Reichen sind pausenlos unterwegs –
im Gegensatz zu den Schulden der Armen.
© Billy
Erde, Planet der Hoffnung!
© Manfred Hinrich
Informationen lassen sich leicht deformieren.
© Stefan Fleischer
Manchmal ist die Wahrheit das Falsche.
© Erhard Horst Bellermann
Das Alter ist eine zweite Geburt. Auch hier weiß man nicht,
welches Wesen entstehen wird.
© Elmar Schenkel
Der Grashalm
Da drinnen im Waldesgrunde,
Am mild beschatteten Bach,
Da steht ein schlanker Grashalm
Und sieht den Wellen nach.
Entwandernd schau'n sie zum Halme
Mit Silberblicken empor,
Da beugt er sich liebend hinunter,
Küßt Welle für Welle zuvor.
Da scharen die zärtlichen Wellen
Liebkosend sich um ihn her
Und tragen ihn, leis' umarmend,
Mit sich hinaus ins Meer.
Johann Fercher von Steinwand
Das Wort ist wie ein Sperling, sagt eines unserer Sprichwörter:
Läßt du ihn los, fängst du ihn nie wieder ein.
Nicolai Wassiljewitsch Gogol
Es liegt im menschlichen Geschlechte,
das wundervolle Ding der Schönheit.
Adalbert Stifter
Es sterben mehr Menschen durch den Topf
als durch den Hunger.
Talmud
Die Schulden der Reichen sind pausenlos unterwegs –
im Gegensatz zu den Schulden der Armen.
© Billy
Erde, Planet der Hoffnung!
© Manfred Hinrich
Informationen lassen sich leicht deformieren.
© Stefan Fleischer
Manchmal ist die Wahrheit das Falsche.
© Erhard Horst Bellermann
Das Alter ist eine zweite Geburt. Auch hier weiß man nicht,
welches Wesen entstehen wird.
© Elmar Schenkel