stellen.
© Helmut Glaßl
Wo?
Wo wird einst des Wandermüden
letzte Ruhestätte sein?
Unter Palmen in dem Süden?
Unter Linden an dem Rhein?
Werd' ich wo in einer Wüste
eingescharrt von fremder Hand?
Oder ruh' ich an der Küste
eines Meeres in dem Sand?
Immerhin mich wird umgeben
Gottes Himmel dort wie hier,
und als Totenlampen schweben
nachts die Sterne über mir.
Heinrich Heine
Das Kalte wird warm,
der Reiche wird arm,
der Narre gescheit:
Alles zu seiner Zeit.
Johann Wolfgang von Goethe
Es ist unmöglich, die Menschen zu kennen,
ohne die Macht der Worte zu kennen.
Sigmund Freud
Man kann sich immer nur so gescheit unterhalten,
wie es das Niveau des Gesprächspartners zulässt.
© Thomas S. Lutter
Genauigkeit ist die läppische Eigenschaft, auf die die
Menschen bei ihren Worten konsequent verzichten.
Ambrose Gwinnett Bierce
Wir konsumieren zuviel und verdauen zu wenig.
© Paul Schibler
Mir gefällt der Lärm der Demokratie.
James Buchanan
Tanz ist gelebte Musik.
© Helga Schäferling
Die Liebe ist der goldene Faden
im Stoff unseres Daseins
© Beatrice Reszat
© Helmut Glaßl
Wo?
Wo wird einst des Wandermüden
letzte Ruhestätte sein?
Unter Palmen in dem Süden?
Unter Linden an dem Rhein?
Werd' ich wo in einer Wüste
eingescharrt von fremder Hand?
Oder ruh' ich an der Küste
eines Meeres in dem Sand?
Immerhin mich wird umgeben
Gottes Himmel dort wie hier,
und als Totenlampen schweben
nachts die Sterne über mir.
Heinrich Heine
Das Kalte wird warm,
der Reiche wird arm,
der Narre gescheit:
Alles zu seiner Zeit.
Johann Wolfgang von Goethe
Es ist unmöglich, die Menschen zu kennen,
ohne die Macht der Worte zu kennen.
Sigmund Freud
Man kann sich immer nur so gescheit unterhalten,
wie es das Niveau des Gesprächspartners zulässt.
© Thomas S. Lutter
Genauigkeit ist die läppische Eigenschaft, auf die die
Menschen bei ihren Worten konsequent verzichten.
Ambrose Gwinnett Bierce
Wir konsumieren zuviel und verdauen zu wenig.
© Paul Schibler
Mir gefällt der Lärm der Demokratie.
James Buchanan
Tanz ist gelebte Musik.
© Helga Schäferling
Die Liebe ist der goldene Faden
im Stoff unseres Daseins
© Beatrice Reszat