und dennoch warten alle auf die Zukunft.
© Wolfgang (WoKo) Kownatka
Zu den schlimmsten Lügen gehört es, wenn jemand etwas für seinen Traum ausgibt, was er nie geträumt hat.
Mohammed
Wer seinen Feind ermordet, wenn er furchtlos vertrauensvoll ins Haus ihm trat, des Schuld gleicht dem Mord von hundert Brahmanen.
Aus Indien
Was soll ich nur von eurer Liebe glauben?
Was kriecht ihr immer in so dunkle Lauben?
Wozu das ewge Flüstern und Gemunkel?
Das scheinen höchst verdächtige Geschichten.
Und selbst die besten ehelichen Pflichten,
Von allem Tun die schönste Tätigkeit,
In Tempeln von des Priesters Hand geweiht,
Ihr hüllt sie in ein schuldbewußtes Dunkel.
Wilhelm Busch
Der Mensch fiel von Gott ab, die Sterne nicht,
Drum ist in Sternen Wahrheit, im Gestein,
In Pflanze, Tier und Baum, im Menschen nicht.
Und wer's verstünde still zu sein wie sie,
Gelehrig fromm, den eignen Willen meisternd,
Ein aufgespannhtes, demutsvolles Ohr,
Ihm würde leicht ein Wort der Wahrheit kund,
Das durch die Welten geht aus Gottes Mund.
Franz Grillparzer
Mit Worten kann viel härter als mit Fäusten
zugeschlagen werden.
© Vera Hinselmann
Die ganze Diskussion lebt von dem,
was nicht gesagt werden darf.
© Friedrich Witte
Alltag heißt das Leben nach dem Happy-End.
© Thomas S. Lutter
Die Wohltat ist eine stattliche Pflanze,
ihre seltenste Blüte ist Dankbarkeit.
Aus Persien
© Wolfgang (WoKo) Kownatka
Zu den schlimmsten Lügen gehört es, wenn jemand etwas für seinen Traum ausgibt, was er nie geträumt hat.
Mohammed
Wer seinen Feind ermordet, wenn er furchtlos vertrauensvoll ins Haus ihm trat, des Schuld gleicht dem Mord von hundert Brahmanen.
Aus Indien
Was soll ich nur von eurer Liebe glauben?
Was kriecht ihr immer in so dunkle Lauben?
Wozu das ewge Flüstern und Gemunkel?
Das scheinen höchst verdächtige Geschichten.
Und selbst die besten ehelichen Pflichten,
Von allem Tun die schönste Tätigkeit,
In Tempeln von des Priesters Hand geweiht,
Ihr hüllt sie in ein schuldbewußtes Dunkel.
Wilhelm Busch
Der Mensch fiel von Gott ab, die Sterne nicht,
Drum ist in Sternen Wahrheit, im Gestein,
In Pflanze, Tier und Baum, im Menschen nicht.
Und wer's verstünde still zu sein wie sie,
Gelehrig fromm, den eignen Willen meisternd,
Ein aufgespannhtes, demutsvolles Ohr,
Ihm würde leicht ein Wort der Wahrheit kund,
Das durch die Welten geht aus Gottes Mund.
Franz Grillparzer
Mit Worten kann viel härter als mit Fäusten
zugeschlagen werden.
© Vera Hinselmann
Die ganze Diskussion lebt von dem,
was nicht gesagt werden darf.
© Friedrich Witte
Alltag heißt das Leben nach dem Happy-End.
© Thomas S. Lutter
Die Wohltat ist eine stattliche Pflanze,
ihre seltenste Blüte ist Dankbarkeit.
Aus Persien