die Liebe helfen uns Hindernisse überwinden.
Johann Wolfgang von Goethe
Jemandem die Hand zu halten und zu sagen, du fehlst mir sehr, geht nur, wenn derjenige auch vorhanden ist.
© Torsten
In Krisenzeiten gewinnt man unerwartet drei Formen von Freundschaft: Goldmedaillen, Silbermedaillen und Plastiktüten.
© Anno Bergmann
Über die Welt hin ziehn die Wolken,
Grün durch die Wälder
Fließt ihr Licht.
Herz vergiß!
In stiller Sonne
Lebt lindester Zauber,
Unter wehenden Blumen blüht tausend Trost.
Vergiß! Vergiß!
Aus fernem Grund pfeift, horch, ein Vogel ...
Er singt ein Lied.
Das Lied vom Glück!
Vom Glück.
Hermann Oscar Arno Alfred Holz
Liebe
O reiche Armut! Gebend, seliges Empfangen!
In Zagheit Mut! in Freiheit doch gefangen.
In Stummheit Sprache,
Schüchtern bei Tage,
Siegend mit zaghaftem Bangen.
Lebendiger Tod, im Einen sel’ges Leben
Schwelgend in Not, im Widerstand ergeben,
Genießend schmachten,
Nie satt betrachten
Leben im Traum und doppelt Leben.
Karoline von Günderode
Wenn du den Hals noch so lang machst, du kannst doch nicht hinter den Berg schauen.
Aus dem Kongo
Das Leben ist nichts - wenn man nichts aus ihm macht.
Unbekannt
Die Ehe ist eine stürmische See, wofür es noch keinen Kompaß gibt.
Heinrich Heine
Macht nutzt den ab, der sie nicht besitzt.
© Giulio Andreotti
Johann Wolfgang von Goethe
Jemandem die Hand zu halten und zu sagen, du fehlst mir sehr, geht nur, wenn derjenige auch vorhanden ist.
© Torsten
In Krisenzeiten gewinnt man unerwartet drei Formen von Freundschaft: Goldmedaillen, Silbermedaillen und Plastiktüten.
© Anno Bergmann
Über die Welt hin ziehn die Wolken,
Grün durch die Wälder
Fließt ihr Licht.
Herz vergiß!
In stiller Sonne
Lebt lindester Zauber,
Unter wehenden Blumen blüht tausend Trost.
Vergiß! Vergiß!
Aus fernem Grund pfeift, horch, ein Vogel ...
Er singt ein Lied.
Das Lied vom Glück!
Vom Glück.
Hermann Oscar Arno Alfred Holz
Liebe
O reiche Armut! Gebend, seliges Empfangen!
In Zagheit Mut! in Freiheit doch gefangen.
In Stummheit Sprache,
Schüchtern bei Tage,
Siegend mit zaghaftem Bangen.
Lebendiger Tod, im Einen sel’ges Leben
Schwelgend in Not, im Widerstand ergeben,
Genießend schmachten,
Nie satt betrachten
Leben im Traum und doppelt Leben.
Karoline von Günderode
Wenn du den Hals noch so lang machst, du kannst doch nicht hinter den Berg schauen.
Aus dem Kongo
Das Leben ist nichts - wenn man nichts aus ihm macht.
Unbekannt
Die Ehe ist eine stürmische See, wofür es noch keinen Kompaß gibt.
Heinrich Heine
Macht nutzt den ab, der sie nicht besitzt.
© Giulio Andreotti