Kaspar Lavater
Schäfers Sonntagslied
Das ist der Tag des Herrn!
Ich bin allein auf weiter Flur;
Noch eine Morgenglocke nur!
Nun Stille nah und fern!
Anbetend knie ich hier!
O süßes Grau'n, geheimes Weh'n!
Als knieten viele ungeseh'n
Und beteten mit mir!
Der Himmel nah und fern,
Er ist so klar, so feierlich,
So ganz als wollt' er öffnen sich!
Das ist der Tag des Herrn!
Ludwig Uhland
Alle möchten, dass du gut,
aber keiner, dass du besser bist.
© Fred Ammon
Die Nase ist viel zu neugierig,
um bei Gerüchten wegzuriechen.
© Manfred Hinrich
Ein Hahn sorgt für Ordnung,
zwei für einen Misthaufen.
© Pavel Kosorin
Wie das reinste Glück der Welt
Schon eine Ahnung vom Weh enthält.
Johann Wolfgang von Goethe
Die Liebe ist konzentriertes, intensives Leben.
© Peter Lauster
Man darf nicht alles wissen.
Horaz
Stehe jeden Tag so auf, als wäre es Absicht.
© Martina Wichor
Schlimm ist, wenn die Bleistiftmine bricht.
Schlimmer ist, wenn der Stift weg ist.
© Erhard Horst Bellermann
Schäfers Sonntagslied
Das ist der Tag des Herrn!
Ich bin allein auf weiter Flur;
Noch eine Morgenglocke nur!
Nun Stille nah und fern!
Anbetend knie ich hier!
O süßes Grau'n, geheimes Weh'n!
Als knieten viele ungeseh'n
Und beteten mit mir!
Der Himmel nah und fern,
Er ist so klar, so feierlich,
So ganz als wollt' er öffnen sich!
Das ist der Tag des Herrn!
Ludwig Uhland
Alle möchten, dass du gut,
aber keiner, dass du besser bist.
© Fred Ammon
Die Nase ist viel zu neugierig,
um bei Gerüchten wegzuriechen.
© Manfred Hinrich
Ein Hahn sorgt für Ordnung,
zwei für einen Misthaufen.
© Pavel Kosorin
Wie das reinste Glück der Welt
Schon eine Ahnung vom Weh enthält.
Johann Wolfgang von Goethe
Die Liebe ist konzentriertes, intensives Leben.
© Peter Lauster
Man darf nicht alles wissen.
Horaz
Stehe jeden Tag so auf, als wäre es Absicht.
© Martina Wichor
Schlimm ist, wenn die Bleistiftmine bricht.
Schlimmer ist, wenn der Stift weg ist.
© Erhard Horst Bellermann