einen die Leute leben lassen.
Gustav Mahler
Wer sich heiter zu erhalten sucht, der sorgt nicht bloß für sein Glück, sondern übt wirklich eine Tugend.
Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand Freiherr von Humboldt
Man rühmt die Großen, um zu zeigen, wie nah man ihnen stehe, selten aus Hochschätzung oder Dankbarkeit.
Jean de La Bruyère
Denn würdig ist es nicht des Dichters, wenn man Feigen wirft ins
Publikum und Naschwerk, um so für sich die Lacher zu gewinnen.
Aristophanes
In böser Stunde
Ein schwaches Stäbchen ist die Liebe,
Das deiner Jugend Rebe trägt,
Das wachsend bald der Baum des Lebens
Mit seinen Ästen selbst zerschlägt
Und drängtest du mit ganzer Seele
Zu allerinnigstem Verein,
Du wirst am Ende doch, am Ende
Nur auf dir selbst gelassen sein.
Theodor Storm
"Wie geht es Ihnen?" Keine Frage ist indiskreter.
© Horst A. Bruder
Man findet nicht selten ein bleiernes Messer in einer goldenen Scheide.
Aus Schlesien (17. Jahrhundert)
Daß die Wände Ohren haben,
Bleibt uns sehr egal,
Doch daß sie auch Zungen haben,
Ist fatal!
Verfasser unbekannt
In einer glücklichen Welt käme die Idee des Vergnügens gar nicht auf. Das Glück wäre das Leben selbst.
Sully Prudhomme
Das Gute, das in der Welt bestehen will, darf niemals blind für das Schlechte sein !
© Sigrun Hopfensperger
Gustav Mahler
Wer sich heiter zu erhalten sucht, der sorgt nicht bloß für sein Glück, sondern übt wirklich eine Tugend.
Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand Freiherr von Humboldt
Man rühmt die Großen, um zu zeigen, wie nah man ihnen stehe, selten aus Hochschätzung oder Dankbarkeit.
Jean de La Bruyère
Denn würdig ist es nicht des Dichters, wenn man Feigen wirft ins
Publikum und Naschwerk, um so für sich die Lacher zu gewinnen.
Aristophanes
In böser Stunde
Ein schwaches Stäbchen ist die Liebe,
Das deiner Jugend Rebe trägt,
Das wachsend bald der Baum des Lebens
Mit seinen Ästen selbst zerschlägt
Und drängtest du mit ganzer Seele
Zu allerinnigstem Verein,
Du wirst am Ende doch, am Ende
Nur auf dir selbst gelassen sein.
Theodor Storm
"Wie geht es Ihnen?" Keine Frage ist indiskreter.
© Horst A. Bruder
Man findet nicht selten ein bleiernes Messer in einer goldenen Scheide.
Aus Schlesien (17. Jahrhundert)
Daß die Wände Ohren haben,
Bleibt uns sehr egal,
Doch daß sie auch Zungen haben,
Ist fatal!
Verfasser unbekannt
In einer glücklichen Welt käme die Idee des Vergnügens gar nicht auf. Das Glück wäre das Leben selbst.
Sully Prudhomme
Das Gute, das in der Welt bestehen will, darf niemals blind für das Schlechte sein !
© Sigrun Hopfensperger