werden ein paar Büromaschinen entlassen."
Unbekannt
Wie mancher Lüge stellen wir uns im täglichen Leben unter, um nicht einen kleinen Fehler bekennen zu müssen.
Wilhelm Vogel
Ich möchte einmal sterben wie mein Großvater. Selig im Schlaf und nicht schreiend wie sein Beifahrer.
© Oguz Imrencler
Die Stimme des Windes
Unsichtbar und doch vorhanden, durchsichtig und dennoch spürbar vielleicht ein Stück Seele, die zu uns spricht und leise flüstert Freiheit.
Unter einer alten Eiche liegend – sich ein Stück Zeit raubend – in einem hektisch gewordenen Leben, um dem Rascheln der Blätter im Wind zu lauschen. Ganz leise ist die Stimme geworden, doch war sie immer da.
© Oliver Kapferer
Abend
Endet schon des Tages Leben
und sein ganzes Glück?
Töne und Gestalten schweben
in sich selbst zurück.
Zwischen Wachen, zwischen Träumen
trinkt die Seele schon,
zugeweht aus andern Räumen,
leisen Harfenton.
Breite nun, du sternenschöne,
atemstille Nacht,
deine Schleier und versöhne
wo ein Leiden wacht.
Johann Georg Fischer
Mit siebzig hat man noch Träume.
Graffito
Grüne Augen bedeuten den Frühling der Seele.
Heinrich Heine
O alte Burschenherrlichkeit! Wohin bist du verschwunden?
Eugen Höfling
Unerzogene Kinder sind die Richter ihrer Eltern und die Täter zugleich.
© Gerd Peter Bischoff
Unbekannt
Wie mancher Lüge stellen wir uns im täglichen Leben unter, um nicht einen kleinen Fehler bekennen zu müssen.
Wilhelm Vogel
Ich möchte einmal sterben wie mein Großvater. Selig im Schlaf und nicht schreiend wie sein Beifahrer.
© Oguz Imrencler
Die Stimme des Windes
Unsichtbar und doch vorhanden, durchsichtig und dennoch spürbar vielleicht ein Stück Seele, die zu uns spricht und leise flüstert Freiheit.
Unter einer alten Eiche liegend – sich ein Stück Zeit raubend – in einem hektisch gewordenen Leben, um dem Rascheln der Blätter im Wind zu lauschen. Ganz leise ist die Stimme geworden, doch war sie immer da.
© Oliver Kapferer
Abend
Endet schon des Tages Leben
und sein ganzes Glück?
Töne und Gestalten schweben
in sich selbst zurück.
Zwischen Wachen, zwischen Träumen
trinkt die Seele schon,
zugeweht aus andern Räumen,
leisen Harfenton.
Breite nun, du sternenschöne,
atemstille Nacht,
deine Schleier und versöhne
wo ein Leiden wacht.
Johann Georg Fischer
Mit siebzig hat man noch Träume.
Graffito
Grüne Augen bedeuten den Frühling der Seele.
Heinrich Heine
O alte Burschenherrlichkeit! Wohin bist du verschwunden?
Eugen Höfling
Unerzogene Kinder sind die Richter ihrer Eltern und die Täter zugleich.
© Gerd Peter Bischoff