zu entblößen.
© Sophia Elisabeth Gerber
WER sucht schon Märchenprinzen... Es gibt sie nicht... Das sagt doch uns doch schon das Wort "Märchen".
© Margit Strott-Heinrich
Nie wirst du das Glück erhaschen,
Wenn du die Gunst des Augenblicks nicht ehrst.
Die Freude mißt sich nicht nach Ewigkeiten,
Es ist der Augenblicke flücht'ges Kind,
Und rasch, wie sie entstand, entflieht die Lust.
Sie ist ein selt'ner Gast des düstern Lebens,
Drum eile, sie mit heiterm Blick zu fesseln,
Wenn sie auf ros'gem Fittich sich dir naht.
Michael Beer
Die Gesichter zerlebt
Die Gesichter zerlebt,
wartend auf schönste Form,
gingen wir hinaus,
eines Abends,
die Nacht zu zelebrieren,
Stimmung erschaffen
aus Wein,
aus Tränen,
in Dunkelheit,
erwacht
mit dem Morgen,
verzweifelt gesucht,
nach Träumen,
hier im Sand,
hier
im Außenleben.
© Michael Beisteiner
Es gibt ein Leben nach dem Tod: das Aufleben der Erben.
© Klaus Klages
Keiner wird betrogen als der, welcher traut.
Niccoló Machiavelli
Das erste aber und Hauptsächlichste bei allem ird'schen Ding ist Ort und Stunde.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Je mehr Urteile du hinter dir lassen kannst,
desto näher kommst du dir selbst.
© Irina Rauthmann
© Sophia Elisabeth Gerber
WER sucht schon Märchenprinzen... Es gibt sie nicht... Das sagt doch uns doch schon das Wort "Märchen".
© Margit Strott-Heinrich
Nie wirst du das Glück erhaschen,
Wenn du die Gunst des Augenblicks nicht ehrst.
Die Freude mißt sich nicht nach Ewigkeiten,
Es ist der Augenblicke flücht'ges Kind,
Und rasch, wie sie entstand, entflieht die Lust.
Sie ist ein selt'ner Gast des düstern Lebens,
Drum eile, sie mit heiterm Blick zu fesseln,
Wenn sie auf ros'gem Fittich sich dir naht.
Michael Beer
Die Gesichter zerlebt
Die Gesichter zerlebt,
wartend auf schönste Form,
gingen wir hinaus,
eines Abends,
die Nacht zu zelebrieren,
Stimmung erschaffen
aus Wein,
aus Tränen,
in Dunkelheit,
erwacht
mit dem Morgen,
verzweifelt gesucht,
nach Träumen,
hier im Sand,
hier
im Außenleben.
© Michael Beisteiner
Es gibt ein Leben nach dem Tod: das Aufleben der Erben.
© Klaus Klages
Keiner wird betrogen als der, welcher traut.
Niccoló Machiavelli
Das erste aber und Hauptsächlichste bei allem ird'schen Ding ist Ort und Stunde.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Je mehr Urteile du hinter dir lassen kannst,
desto näher kommst du dir selbst.
© Irina Rauthmann