Willy Meurer
Eros
Masken! Masken! Daß man Eros blende.
Wer erträgt sein strahlendes Gesicht,
Wenn er wie die Sommersonnenwende
Frühlingliches Vorspiel unterbricht.
Wie es unversehens im Geplauder
Anders wird und ernsthaft… Etwas schrie…
Und er wirft den namenlosen Schauder
Wie ein Tempelinnres über sie.
O verloren, plötzlich, o verloren!
Göttliche umarmen schnell.
Leben wand sich, Schicksal ward geboren.
Und im Innern weint ein Quell.
Rainer Maria Rilke
Mir will das kranke Zeug nicht munden,
Autoren sollten erst gesunden.
Johann Wolfgang von Goethe
Verliere dich selbst in der Tiefe der Stille,
damit du deine Seele neu entdecken kannst.
© Silke Vossenkaul
Man sucht und verfehlt heute hohe Gefühle
und niedere Gelüste zugleich.
© Rolf Friedrich Schuett
Vertraue deinem Instinkt bis zuletzt,
auch wenn du dafür keinen Grund nennen kannst.
Ralph Waldo Emerson
Die Geduld ist das Schwert des Klugen.
Unbekannt
Zuviel macht Hunger, nicht satt!
© Thomas S. Lutter
Ich fürchte nur, was ich achte.
Henri Stendhal
Man kann nicht gut denken, gut lieben, gut schlafen,
wenn man nicht gut gegessen hat.
(Adeline) Virginia Woolf
Eros
Masken! Masken! Daß man Eros blende.
Wer erträgt sein strahlendes Gesicht,
Wenn er wie die Sommersonnenwende
Frühlingliches Vorspiel unterbricht.
Wie es unversehens im Geplauder
Anders wird und ernsthaft… Etwas schrie…
Und er wirft den namenlosen Schauder
Wie ein Tempelinnres über sie.
O verloren, plötzlich, o verloren!
Göttliche umarmen schnell.
Leben wand sich, Schicksal ward geboren.
Und im Innern weint ein Quell.
Rainer Maria Rilke
Mir will das kranke Zeug nicht munden,
Autoren sollten erst gesunden.
Johann Wolfgang von Goethe
Verliere dich selbst in der Tiefe der Stille,
damit du deine Seele neu entdecken kannst.
© Silke Vossenkaul
Man sucht und verfehlt heute hohe Gefühle
und niedere Gelüste zugleich.
© Rolf Friedrich Schuett
Vertraue deinem Instinkt bis zuletzt,
auch wenn du dafür keinen Grund nennen kannst.
Ralph Waldo Emerson
Die Geduld ist das Schwert des Klugen.
Unbekannt
Zuviel macht Hunger, nicht satt!
© Thomas S. Lutter
Ich fürchte nur, was ich achte.
Henri Stendhal
Man kann nicht gut denken, gut lieben, gut schlafen,
wenn man nicht gut gegessen hat.
(Adeline) Virginia Woolf