Ernst Ferstl
Die schönste Werkstatt deines Fleißes,
Ist's nicht des Hauses stiller Herd?
Die schönste Palme edlen Schweißes,
Ist's Liebe nicht, die sie beschert?
Und welch' ein Glück, baut sich das Haus
Zum Tempel Gottes für dich aus.
Hier ist die sanfte Ruhestätte,
Die nach des Tages Last erquickt;
Hier schließt sich Glied an Glied zur Kette,
Die niemals reißt und stets beglückt;
Hier blüht selbst unter Neid und Hohn
Ein Himmelreich auf Erden schon.
Buschendorf
Was uns bei der Vergänglichkeit des Menschen noch
trösten könnte, wäre die Dauer seiner Vorurteile.
Emanuel Wertheimer
Die heutige Spaßgeneration:
Fun de siècle.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
Ein Geschenk wird zum heimlichen Auftrag,
wenn wir heimlich eine bestimmte Reaktion erwarten.
© Andrea Mira Meneghin
Wie Sieg und Niederlage schmecken,
kann man nur durch Kampf entdecken.
© Friedrich Löchner
Sieh vorwärts und nicht hinter dich.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Oh, Au und Ach ist keine Musik.
Christian Friedrich Hebbel
Glaube hat nur ohne »Aber« Gültigkeit.
© Helga Schäferling
Es muss ein Wandel stattfinden, um allen Geschöpfen
dieser Erde gerecht zu werden.
© Roswitha Bloch
Die schönste Werkstatt deines Fleißes,
Ist's nicht des Hauses stiller Herd?
Die schönste Palme edlen Schweißes,
Ist's Liebe nicht, die sie beschert?
Und welch' ein Glück, baut sich das Haus
Zum Tempel Gottes für dich aus.
Hier ist die sanfte Ruhestätte,
Die nach des Tages Last erquickt;
Hier schließt sich Glied an Glied zur Kette,
Die niemals reißt und stets beglückt;
Hier blüht selbst unter Neid und Hohn
Ein Himmelreich auf Erden schon.
Buschendorf
Was uns bei der Vergänglichkeit des Menschen noch
trösten könnte, wäre die Dauer seiner Vorurteile.
Emanuel Wertheimer
Die heutige Spaßgeneration:
Fun de siècle.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
Ein Geschenk wird zum heimlichen Auftrag,
wenn wir heimlich eine bestimmte Reaktion erwarten.
© Andrea Mira Meneghin
Wie Sieg und Niederlage schmecken,
kann man nur durch Kampf entdecken.
© Friedrich Löchner
Sieh vorwärts und nicht hinter dich.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Oh, Au und Ach ist keine Musik.
Christian Friedrich Hebbel
Glaube hat nur ohne »Aber« Gültigkeit.
© Helga Schäferling
Es muss ein Wandel stattfinden, um allen Geschöpfen
dieser Erde gerecht zu werden.
© Roswitha Bloch