und dasselbe gilt auch für die Waffe des Mannes.
Aus Afghanistan
Wo man von Gerechtigkeiten und Freiheiten redet, soll man durchaus nicht von Gerechtigkeit und Freiheit sprechen.
Johann Gottfried Seume
Gegen, für, gegen unmenschlichen Tod für menschliches Leben, gegen unmenschliches Leben für menschlichen Tod.
© Manfred Hinrich
Schnittwunden
Kauernd
bis an die Zähne bewaffnet
hocken viele
in den eigenen kleinen Schützengräben
Die Eiseskälte
die beständig durch meine müden Glieder kriecht
läßt sie schon lange nicht mehr spüren
daß sie seit Anbeginn
nur das eigene Selbst
konsequent beschnitten haben.
© Oliver Buss
Die blauen Frühlingsaugen
Schaun aus dem Gras hervor;
Das sind die lieben Veilchen,
Die ich zum Strauß erkor.
Ich pflücke sie und denke,
Und die Gedanken all,
Die mir im Herzen seufzen,
Singt laut die Nachtigall.
Ja, was ich denke, singt sie
Lautschmetternd, daß es schallt;
Mein zärtliches Geheimnis
Weiß schon der ganze Wald.
Heinrich Heine
Aus der unbekannten Ferne
aus des ew'gen Friedens Zelt
kam der Stern der Sterne,
kam der Friede in die Welt.
Julius Lohmeyer
Dort, wo Standpunkt und Horizont zusammen fallen,
ist der Zenit der Dummheit erreicht.
© Erhard Blanck
Was man der Presse entnimmt, ist naturgemäß platt.
© Alexander Eilers
Das Glück ist am sprödesten, wenn man es am Sehnlichsten erhofft.
© Lisz Hirn
Seit es Lehrer gibt, sind die Schüler nicht mehr die Dümmsten.
Unbekannt
Aus Afghanistan
Wo man von Gerechtigkeiten und Freiheiten redet, soll man durchaus nicht von Gerechtigkeit und Freiheit sprechen.
Johann Gottfried Seume
Gegen, für, gegen unmenschlichen Tod für menschliches Leben, gegen unmenschliches Leben für menschlichen Tod.
© Manfred Hinrich
Schnittwunden
Kauernd
bis an die Zähne bewaffnet
hocken viele
in den eigenen kleinen Schützengräben
Die Eiseskälte
die beständig durch meine müden Glieder kriecht
läßt sie schon lange nicht mehr spüren
daß sie seit Anbeginn
nur das eigene Selbst
konsequent beschnitten haben.
© Oliver Buss
Die blauen Frühlingsaugen
Schaun aus dem Gras hervor;
Das sind die lieben Veilchen,
Die ich zum Strauß erkor.
Ich pflücke sie und denke,
Und die Gedanken all,
Die mir im Herzen seufzen,
Singt laut die Nachtigall.
Ja, was ich denke, singt sie
Lautschmetternd, daß es schallt;
Mein zärtliches Geheimnis
Weiß schon der ganze Wald.
Heinrich Heine
Aus der unbekannten Ferne
aus des ew'gen Friedens Zelt
kam der Stern der Sterne,
kam der Friede in die Welt.
Julius Lohmeyer
Dort, wo Standpunkt und Horizont zusammen fallen,
ist der Zenit der Dummheit erreicht.
© Erhard Blanck
Was man der Presse entnimmt, ist naturgemäß platt.
© Alexander Eilers
Das Glück ist am sprödesten, wenn man es am Sehnlichsten erhofft.
© Lisz Hirn
Seit es Lehrer gibt, sind die Schüler nicht mehr die Dümmsten.
Unbekannt