deiner eignen Bahn, sondern auf der eines anderen bist.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Wenn der Mensch sein Vermögen, sich zu vermehren verliert, meint er durch Vermehrung seines Vermögens zu gewinnen.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Ohne ein besonderes Talent zu dieser oder jener Kunst zu haben, läßt der Dilettant nur den Nachahmungstrieb walten.
Moritz Carrière
Will man mit Gewalt der Gerechtigkeit beispringen, so läuft man Gefahr,
sie noch tiefer in den Abgrund des Verbrechens zu stoßen.
Romain Rolland
Rings um unsere Himmelsleiter
Toben Liebe, Lob, Haß, Spott,
Unter uns Millionen Streiter,
Über uns der stille Gott.
Richard Fedor Leopold Dehmel
Ein edler Stammbaum lädt dazu ein,
bepinkelt zu werden.
© Dr. Sigbert Latzel
Die Welt dreht sich, nur Deutschland steht still.
© Stefan Wittlin
Wer im Glück dir schmeichelt, ist
fern, wenn du im Unglück bist.
William Shakespeare
Kein Kain ohne Zinskeule.
© Manfred Hinrich
Sich der eigenen Leere zu stellen,
kann ein Anfang sein.
© Else Pannek
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Wenn der Mensch sein Vermögen, sich zu vermehren verliert, meint er durch Vermehrung seines Vermögens zu gewinnen.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Ohne ein besonderes Talent zu dieser oder jener Kunst zu haben, läßt der Dilettant nur den Nachahmungstrieb walten.
Moritz Carrière
Will man mit Gewalt der Gerechtigkeit beispringen, so läuft man Gefahr,
sie noch tiefer in den Abgrund des Verbrechens zu stoßen.
Romain Rolland
Rings um unsere Himmelsleiter
Toben Liebe, Lob, Haß, Spott,
Unter uns Millionen Streiter,
Über uns der stille Gott.
Richard Fedor Leopold Dehmel
Ein edler Stammbaum lädt dazu ein,
bepinkelt zu werden.
© Dr. Sigbert Latzel
Die Welt dreht sich, nur Deutschland steht still.
© Stefan Wittlin
Wer im Glück dir schmeichelt, ist
fern, wenn du im Unglück bist.
William Shakespeare
Kein Kain ohne Zinskeule.
© Manfred Hinrich
Sich der eigenen Leere zu stellen,
kann ein Anfang sein.
© Else Pannek