der Seelsorge gefunden.
© Billy
Fabian und Bastian
"Nun, Bastian, wie geht es dir?
Du hast jetzt Zeitvertreib:
Mein alter Schatz, die rote Lies
Die ist ja jetzt dein Weib!
Du bist halt reicher nun als ich,
Und hast auch mehr Verstand;
Drum ließ sie mich so schnell im Stich,
Und gab dir ihre Hand! –
"Oh, Fabian, schweig vom Verstand!
Ich sags jetzt ohne Hehl:
Diesmal warst du ein schlauer Fuchs
Und ich war – ein Kamel!"
Franz Josef Stritt
Wer sollte sich denn einst an uns erinnern,
wenn nicht die Kinder?
© Kurt Haberstich
Erst wenn man die Ursache kennt,
kann man ihre Wirkung richtig einordnen.
© Hubert Joost
Die Güte ziemt dem großen Mann,
nicht eitle Lorbeerreiser.
Matthias Claudius
Niemand beraubt uns unserer inneren Freiheit -
wir sind unsere eigenen Gefängnisaufseher.
© Georg Feuerstein
Die Zeitung soll man immer als Opponent lesen.
Jakob Boßhart
Jeden Morgen ist Welturaufführung.
© Peter-T. (Torsten) Schulz
Über das Wissen geht Glauben und Willen.
Jeremias Gotthelf
Gras wogt. Es treiben
Gedankenschmetterlinge
auf dem Gräsermeer.
© Dr. Stephan Dreyer
© Billy
Fabian und Bastian
"Nun, Bastian, wie geht es dir?
Du hast jetzt Zeitvertreib:
Mein alter Schatz, die rote Lies
Die ist ja jetzt dein Weib!
Du bist halt reicher nun als ich,
Und hast auch mehr Verstand;
Drum ließ sie mich so schnell im Stich,
Und gab dir ihre Hand! –
"Oh, Fabian, schweig vom Verstand!
Ich sags jetzt ohne Hehl:
Diesmal warst du ein schlauer Fuchs
Und ich war – ein Kamel!"
Franz Josef Stritt
Wer sollte sich denn einst an uns erinnern,
wenn nicht die Kinder?
© Kurt Haberstich
Erst wenn man die Ursache kennt,
kann man ihre Wirkung richtig einordnen.
© Hubert Joost
Die Güte ziemt dem großen Mann,
nicht eitle Lorbeerreiser.
Matthias Claudius
Niemand beraubt uns unserer inneren Freiheit -
wir sind unsere eigenen Gefängnisaufseher.
© Georg Feuerstein
Die Zeitung soll man immer als Opponent lesen.
Jakob Boßhart
Jeden Morgen ist Welturaufführung.
© Peter-T. (Torsten) Schulz
Über das Wissen geht Glauben und Willen.
Jeremias Gotthelf
Gras wogt. Es treiben
Gedankenschmetterlinge
auf dem Gräsermeer.
© Dr. Stephan Dreyer