sondern auch unser Gewissen.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Sobald die Tyrannei aufgehoben ist, geht der Konflikt zwischen Aristokratie und Demokratie unmittelbar an.
Johann Wolfgang von Goethe
Hat der Mensch die Wahl, wählt er meist das Gute. Das Böse wählt er nur, wenn ihn dünkt, er hätte keine Wahl.
© Andrzej Majewski
Von Einfällen
Glaubt mir, es wird mir oft zur Pein:
Es fällt mir immer etwas ein!
Ach, dies soll nicht geprahlet sein:
Denn nicht Gedanken nur allein:
Wunsch-Schlösser, stolz und kühn und fein,
Und Traumgebäude von schönem Schein, –
An Männlein und Weiblein der Glaube mein, –
Es fällt mir immer etwas ein!
Felix Dahn
Denn dort, wo Sklaven knien, Despoten walten,
Wo sich die eitle Aftergröße bläht,
Da kann die Kunst das Edle nicht gestalten.
Vor keinem Ludwig wird es ausgesät;
Aus eigner Fülle muß es sich entfalten,
Es borget nicht von ird'scher Majestät;
Nur mit der Wahrheit wird es sich vermählen,
Und seine Glut durchflammt nur freie Seelen.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Das Leben ist ein Augiasstall des Werdens.
Der Geist ist der Strom, der durch ihn zu leiten ist.
© Peter Rudl
Wenn sie nur kann, wird die Natur dich dreist belügen.
Charles Darwin
Der Überschuß an Geld läßt sich durch Mangel an Charakter ausgleichen.
© Manfred Hinrich
Das Ansinnen von Aphorismen:
Scharfsinn gegen Stumpfsinn!
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Sobald die Tyrannei aufgehoben ist, geht der Konflikt zwischen Aristokratie und Demokratie unmittelbar an.
Johann Wolfgang von Goethe
Hat der Mensch die Wahl, wählt er meist das Gute. Das Böse wählt er nur, wenn ihn dünkt, er hätte keine Wahl.
© Andrzej Majewski
Von Einfällen
Glaubt mir, es wird mir oft zur Pein:
Es fällt mir immer etwas ein!
Ach, dies soll nicht geprahlet sein:
Denn nicht Gedanken nur allein:
Wunsch-Schlösser, stolz und kühn und fein,
Und Traumgebäude von schönem Schein, –
An Männlein und Weiblein der Glaube mein, –
Es fällt mir immer etwas ein!
Felix Dahn
Denn dort, wo Sklaven knien, Despoten walten,
Wo sich die eitle Aftergröße bläht,
Da kann die Kunst das Edle nicht gestalten.
Vor keinem Ludwig wird es ausgesät;
Aus eigner Fülle muß es sich entfalten,
Es borget nicht von ird'scher Majestät;
Nur mit der Wahrheit wird es sich vermählen,
Und seine Glut durchflammt nur freie Seelen.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Das Leben ist ein Augiasstall des Werdens.
Der Geist ist der Strom, der durch ihn zu leiten ist.
© Peter Rudl
Wenn sie nur kann, wird die Natur dich dreist belügen.
Charles Darwin
Der Überschuß an Geld läßt sich durch Mangel an Charakter ausgleichen.
© Manfred Hinrich
Das Ansinnen von Aphorismen:
Scharfsinn gegen Stumpfsinn!
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck