von den Partnern mit eingebracht werden.
© Helga Schäferling
Ja, wir glauben, daß die Menschen noch einen höhern Beruf haben, als sich gegenseitig auszubeuten.
Moses Hess
Die heutige Guttat hat man morgen schon vergessen, des heutigen Versprechens gedenkt man noch übers Jahr
Aus Rußland
Freut euch des Herrn, ihr Frommen,
und heißt mit lautem Jubelruf
das junge Jahr willkommen
und preist ihn, der den Frühling schuf!
Seht, wie im Blumenkleide
die Wiese lieblich prangt!
Nur der fühlt wahre Freude,
der Gott von Herzen dankt.
Auf, jeder pflügt und säe und singe froh dazu:
Ehr' sei Gott in der Höhe, auf Erden Fried und Ruh!
Samuel Gottlieb Bürde
Spaziergang
Schon ist mein Blick am Hügel, dem besonnten,
dem Wege, den ich kaum begann, voran.
So faßt uns das, was wir nicht fassen konnten,
voller Erscheinung, aus der Ferne an –
und wandelt uns, auch wenn wirs nicht erreichen,
in jenes, das wir, kaum es ahnend, sind;
ein Zeichen weht, erwidernd unserm Zeichen ...
wir aber spüren nur den Gegenwind.
Rainer Maria Rilke
Manchmal steht man vor einer Alternative, dann wieder vor einem anderen Abgrund.
© Dr. rer. pol. André Brie
Der Stahlhelm auf dem Schädel quetscht jedes Gehirn.
© Raymond Walden
Auch ein kleines Licht kann den Weg ein Stück weit erleuchten.
© Lilli U. Kreßner
Frag mich nicht, dann lüg ich dich nicht an.
Schwäbisches Sprichwort
© Helga Schäferling
Ja, wir glauben, daß die Menschen noch einen höhern Beruf haben, als sich gegenseitig auszubeuten.
Moses Hess
Die heutige Guttat hat man morgen schon vergessen, des heutigen Versprechens gedenkt man noch übers Jahr
Aus Rußland
Freut euch des Herrn, ihr Frommen,
und heißt mit lautem Jubelruf
das junge Jahr willkommen
und preist ihn, der den Frühling schuf!
Seht, wie im Blumenkleide
die Wiese lieblich prangt!
Nur der fühlt wahre Freude,
der Gott von Herzen dankt.
Auf, jeder pflügt und säe und singe froh dazu:
Ehr' sei Gott in der Höhe, auf Erden Fried und Ruh!
Samuel Gottlieb Bürde
Spaziergang
Schon ist mein Blick am Hügel, dem besonnten,
dem Wege, den ich kaum begann, voran.
So faßt uns das, was wir nicht fassen konnten,
voller Erscheinung, aus der Ferne an –
und wandelt uns, auch wenn wirs nicht erreichen,
in jenes, das wir, kaum es ahnend, sind;
ein Zeichen weht, erwidernd unserm Zeichen ...
wir aber spüren nur den Gegenwind.
Rainer Maria Rilke
Manchmal steht man vor einer Alternative, dann wieder vor einem anderen Abgrund.
© Dr. rer. pol. André Brie
Der Stahlhelm auf dem Schädel quetscht jedes Gehirn.
© Raymond Walden
Auch ein kleines Licht kann den Weg ein Stück weit erleuchten.
© Lilli U. Kreßner
Frag mich nicht, dann lüg ich dich nicht an.
Schwäbisches Sprichwort