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Wen die Götter lieben, den führen sie zur Stelle,

wo man sein bedarf.
Johann Wolfgang von Goethe

Lied

In allen trüben Stunden,
Die mir die Welt gebracht,
Hab' ich allzeit empfunden
Des alten Wortes Macht:
Ein Saatgefilde ist die Zeit,
Du erntest Lust, du erntest Leid –
Der Tag hat seine Stunden
Und ihre Zeit die Nacht.

Das hab' ich immer feste
Gehalten vor dem Sinn,
Es kam und schwand das Beste
So wie das Schlimmste hin.
Harr' aus nur eine Weile lang,
Bis es erinnernd wiederklang,
Und was da bleibt vom Reste,
Der Rest bleibt doch Gewinn.
Wilhelm Jensen

Werden wie die Kinder!
So ehrlich, so offen, so stark.
© Paul Mommertz

Um sich des rechten Weges immer bewußt zu bleiben,
grub er den Wegweiser aus und schleppte ihn mit.
© Martin Gerhard Reisenberg

Suchend findet man die gute Richtung,
wartend kommt man nirgendwo hin.
Unbekannt

Du arbeitest, wenn du gesund bist,
damit du aufhören kannst, wenn du krank bist.
Aus Madagaskar

… junge Bekanntschaft ist warm.
Gotthold Ephraim Lessing

Wo ich sitze, ist immer oben.
Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck

Das Fragen kostet kein Geld.
Deutsches Sprichwort

Mein Ehrgeiz war es, der mich gegen
Jugend und Schönheit fühllos machte.
Johann Christoph Friedrich von Schiller

Gemeoss