nicht glücklich und zufrieden fühlt.
Maria Janitschek
Die bedauernswertesten Menschen sind die, die Pflichtgefühl besitzen, aber nicht die Kraft, ihm zu genügen.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Es gehört durchaus eine gewisse Verschrobenheit dazu, um sich gern mit Karikaturen und Zerrbildern abzugeben.
Johann Wolfgang von Goethe
Wir tauchten aus dem Strom, der jenseits fließt,
und wo wir eines waren willenlos,
und wandeln nun für eine kurze Weile
in argen Fesseln unter Raum und Stunden,
wir gehen Wege, welche weit getrennt sind,
und nur mit Blicken, welche trösten sollen,
von fern uns findend – eine kurze Weile,
bis daß wir wieder zu dem Strome tauchen
und wieder eines sind und willenlos.
Walter Calé
Wie liegt die Welt so stille,
Als hätt' ein heil'ger Wille
Sie fest mit Schlaf umhegt;
Die weißen Nebel steigen,
Der Wind schläft in den Zweigen,
Kein Blättchen sich mehr regt.
Auf dunklen Himmelswogen
Kommt nun die Nacht gezogen
In ihrem goldnen Kahn,
Ich steh' in meinem Garten,
Als sollt ich wen erwarten –
Und geh' doch Niemand an!
Anna Ritter
Heut ist mir alles herrlich; wenn's nur bliebe!
Ich sehe heut durchs Augenglas der Liebe.
Johann Wolfgang von Goethe
Als erstes im Bankwesen lernt man den Respekt vor Nullen.
Carl Fürstenberg
Die Schwarzarbeit ist eine Dunkelziffer, die in der Schattenwirtschaft gedeiht.
© Emil Baschnonga
Sollte man nicht alle, die uns den Himmel auf Erden versprechen,
umgehend auf den Mond schießen?
© Ernst Ferstl
Maria Janitschek
Die bedauernswertesten Menschen sind die, die Pflichtgefühl besitzen, aber nicht die Kraft, ihm zu genügen.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Es gehört durchaus eine gewisse Verschrobenheit dazu, um sich gern mit Karikaturen und Zerrbildern abzugeben.
Johann Wolfgang von Goethe
Wir tauchten aus dem Strom, der jenseits fließt,
und wo wir eines waren willenlos,
und wandeln nun für eine kurze Weile
in argen Fesseln unter Raum und Stunden,
wir gehen Wege, welche weit getrennt sind,
und nur mit Blicken, welche trösten sollen,
von fern uns findend – eine kurze Weile,
bis daß wir wieder zu dem Strome tauchen
und wieder eines sind und willenlos.
Walter Calé
Wie liegt die Welt so stille,
Als hätt' ein heil'ger Wille
Sie fest mit Schlaf umhegt;
Die weißen Nebel steigen,
Der Wind schläft in den Zweigen,
Kein Blättchen sich mehr regt.
Auf dunklen Himmelswogen
Kommt nun die Nacht gezogen
In ihrem goldnen Kahn,
Ich steh' in meinem Garten,
Als sollt ich wen erwarten –
Und geh' doch Niemand an!
Anna Ritter
Heut ist mir alles herrlich; wenn's nur bliebe!
Ich sehe heut durchs Augenglas der Liebe.
Johann Wolfgang von Goethe
Als erstes im Bankwesen lernt man den Respekt vor Nullen.
Carl Fürstenberg
Die Schwarzarbeit ist eine Dunkelziffer, die in der Schattenwirtschaft gedeiht.
© Emil Baschnonga
Sollte man nicht alle, die uns den Himmel auf Erden versprechen,
umgehend auf den Mond schießen?
© Ernst Ferstl