so ist doch das Ideale einzig das Reale.
Albert Roderich
Der Tag läuft aus
Meine Sinne wehren sich noch
gegen die sich einschleichende Stille
Gedanken – Fragmente
Erinnerungen – Sehnsüchte
– Peitschenhiebe –
Langsam umfassen meine Augen
die Dunkelheit
langsam suchen sich meine Hände
bei dir ihren gewohnten Halt und
greifen in Decke und Laken
Langsam füllen meine Tränen die Nacht
Auslaufender Tag
© Norbert Esser
Deine Seele bebt
manchmal zart vor Empfindung
auf deinem ganzen Körper…
© Elmar Kupke
Unterm Strohdach neidet nie
Tugend den Palast;
Glücklich bist du, wenn du sie,
Mensch, im Herzen hast.
Volksweise
Kinder schätzen die Wirklichkeit falsch ein, weil das Leben noch vor –
Alte, weil es schon hinter ihnen liegt.
© Stefan Rogal
Mein Gott, wie ist der Mensch gleich froh,
Wenn er ein wenig voll is'.
Joachim Ringelnatz
Mit den Augen stehlen ist keine Sünde
Aus Lettland
Besserwissen kommt von Unwissen.
© Erhard Horst Bellermann
Wir sind an Gesetze gekettet, um frei zu sein.
Marcus Tullius Cicero
Der Künstler ist die blühende Blume.
Der Interpret die Biene.
© Dr. Sigbert Latzel
Albert Roderich
Der Tag läuft aus
Meine Sinne wehren sich noch
gegen die sich einschleichende Stille
Gedanken – Fragmente
Erinnerungen – Sehnsüchte
– Peitschenhiebe –
Langsam umfassen meine Augen
die Dunkelheit
langsam suchen sich meine Hände
bei dir ihren gewohnten Halt und
greifen in Decke und Laken
Langsam füllen meine Tränen die Nacht
Auslaufender Tag
© Norbert Esser
Deine Seele bebt
manchmal zart vor Empfindung
auf deinem ganzen Körper…
© Elmar Kupke
Unterm Strohdach neidet nie
Tugend den Palast;
Glücklich bist du, wenn du sie,
Mensch, im Herzen hast.
Volksweise
Kinder schätzen die Wirklichkeit falsch ein, weil das Leben noch vor –
Alte, weil es schon hinter ihnen liegt.
© Stefan Rogal
Mein Gott, wie ist der Mensch gleich froh,
Wenn er ein wenig voll is'.
Joachim Ringelnatz
Mit den Augen stehlen ist keine Sünde
Aus Lettland
Besserwissen kommt von Unwissen.
© Erhard Horst Bellermann
Wir sind an Gesetze gekettet, um frei zu sein.
Marcus Tullius Cicero
Der Künstler ist die blühende Blume.
Der Interpret die Biene.
© Dr. Sigbert Latzel