die Dummheit eines anderen.
Unbekannt
Neuer Frühling
Sterne mit den goldnen Füßchen
Wandeln droben bang und sacht,
Daß sie nicht die Erde wecken,
Die da schläft im Schoß der Nacht.
Horchend stehn die stummen Wälder,
Jedes Blatt ein grünes Ohr!
Und der Berg, wie träumend streckt er
Seinen Schattenarm hervor.
Doch was rief dort? In mein Herze
Dringt der Töne Widerhall.
War es der Geliebten Stimme,
Oder nur die Nachtigall?
Heinrich Heine
Es ist so leicht
ein Feuer
zu entfachen
aber
so schwer
einen Brand
zu stillen
© Norbert Esser
Der Mann sehnt sich nachWenn man auf gute Ratschläge hört, begeht man schließlich die Dummheit eines anderen.
Unbekannt
Neuer Frühling
Sterne mit den goldnen Füßchen
Wandeln droben bang und sacht,
Daß sie nicht die Erde wecken,
Die da schläft im Schoß der Nacht.
Horchend stehn die stummen Wälder,
Jedes Blatt ein grünes Ohr!
Und der Berg, wie träumend streckt er
Seinen Schattenarm hervor.
Doch was rief dort? In mein Herze
Dringt der Töne Widerhall.
War es der Geliebten Stimme,
Oder nur die Nachtigall?
Heinrich Heine
Es ist so leicht
ein Feuer
zu entfachen
aber
so schwer
einen Brand
zu stillen
© Norbert Esser
Der Mann sehnt sich nachderFreiheit,
die ihm die Frau entgegenbringen soll.
© Erhard Blanck
Die über Ikarus den Kopf geschüttelt haben,
sitzen jetzt in der Touristenklasse.
© Dr. phil. René Steininger
Sage einen Satz, der nie gesagt worden ist –
sage ihn so, wie es der Augenblick möchte.
© Billy
Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.
Christoph Martin Wieland
Stiehlst du mir Zeit, stiehlst du mir Leben.
© Manfred Hinrich
Wer wenig Beweise hat, muß viel Geld haben.
© Erhard Horst Bellermann
Die lautesten Tantren sind für deren Verfasser
zumeist die am wirkungslosesten.
© Oliver Mally
Unbekannt
Neuer Frühling
Sterne mit den goldnen Füßchen
Wandeln droben bang und sacht,
Daß sie nicht die Erde wecken,
Die da schläft im Schoß der Nacht.
Horchend stehn die stummen Wälder,
Jedes Blatt ein grünes Ohr!
Und der Berg, wie träumend streckt er
Seinen Schattenarm hervor.
Doch was rief dort? In mein Herze
Dringt der Töne Widerhall.
War es der Geliebten Stimme,
Oder nur die Nachtigall?
Heinrich Heine
Es ist so leicht
ein Feuer
zu entfachen
aber
so schwer
einen Brand
zu stillen
© Norbert Esser
Der Mann sehnt sich nachWenn man auf gute Ratschläge hört, begeht man schließlich die Dummheit eines anderen.
Unbekannt
Neuer Frühling
Sterne mit den goldnen Füßchen
Wandeln droben bang und sacht,
Daß sie nicht die Erde wecken,
Die da schläft im Schoß der Nacht.
Horchend stehn die stummen Wälder,
Jedes Blatt ein grünes Ohr!
Und der Berg, wie träumend streckt er
Seinen Schattenarm hervor.
Doch was rief dort? In mein Herze
Dringt der Töne Widerhall.
War es der Geliebten Stimme,
Oder nur die Nachtigall?
Heinrich Heine
Es ist so leicht
ein Feuer
zu entfachen
aber
so schwer
einen Brand
zu stillen
© Norbert Esser
Der Mann sehnt sich nachderFreiheit,
die ihm die Frau entgegenbringen soll.
© Erhard Blanck
Die über Ikarus den Kopf geschüttelt haben,
sitzen jetzt in der Touristenklasse.
© Dr. phil. René Steininger
Sage einen Satz, der nie gesagt worden ist –
sage ihn so, wie es der Augenblick möchte.
© Billy
Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.
Christoph Martin Wieland
Stiehlst du mir Zeit, stiehlst du mir Leben.
© Manfred Hinrich
Wer wenig Beweise hat, muß viel Geld haben.
© Erhard Horst Bellermann
Die lautesten Tantren sind für deren Verfasser
zumeist die am wirkungslosesten.
© Oliver Mally