immer weibliche Namen haben.
Unbekannt
Entblößt muß ich die Wahrheit sehn. Soll gleich mit meinem Wahn ein ganzer Himmel schwinden?
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Wahrheits-Variationen: Die volle Wahrheit, die nackte Wahrheit, die lautere Wahrheit ... die Halbwahrheit
© Timm Bächle
Wenn dann vorbei des Frühlings Blüte schwindet,
So ist der Sommer da, der um das Jahr sich windet.
Und wie der Bach das Tal hinuntergleitet,
So ist der Berge Pracht darum verbreitet.
Daß sich das Feld mit Pracht am meisten zeiget,
Ist, wie der Tag, der sich zum Abend neiget;
Wie so das Jahr verweilt, so sind des Sommers Stunden
Und Bilder der Natur dem Menschen oft verschwunden.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
O! Laß nur einen Vogelton
In deine Brust hinein,
Gleich stimmt mit vollem Jubellaut
Die ganze Seele ein.
Den Duft von einer Blume nur
Nimm auf wie Gotteshauch,
Dann sprossen tausend Blüten dir
Im Herzensgarten auch.
Zu einem Stern am Himmelsraum
Richt' deiner Seele Flug,
Dann hast du auf der weiten Welt,
O Mensch, des Glücks genug.
Johanna Ambrosius
Wie die Vergangenheit keine Ende hat,
so hat die Zukunft keinen Anfang.
© Bruno Ziegler
Die einzig Internationale, die jemals funktioniert hat,
ist die Kumpanei der Nationalisten.
© Ulrich Erckenbrecht
Der Igel ist schneller als der Hase, weil er lieber beim Laufen als beim Denken spart.
© Peter Amendt
Das Lächeln ist die Waffe der Schweigsamen.
Verfasser unbekannt
Unbekannt
Entblößt muß ich die Wahrheit sehn. Soll gleich mit meinem Wahn ein ganzer Himmel schwinden?
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Wahrheits-Variationen: Die volle Wahrheit, die nackte Wahrheit, die lautere Wahrheit ... die Halbwahrheit
© Timm Bächle
Wenn dann vorbei des Frühlings Blüte schwindet,
So ist der Sommer da, der um das Jahr sich windet.
Und wie der Bach das Tal hinuntergleitet,
So ist der Berge Pracht darum verbreitet.
Daß sich das Feld mit Pracht am meisten zeiget,
Ist, wie der Tag, der sich zum Abend neiget;
Wie so das Jahr verweilt, so sind des Sommers Stunden
Und Bilder der Natur dem Menschen oft verschwunden.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
O! Laß nur einen Vogelton
In deine Brust hinein,
Gleich stimmt mit vollem Jubellaut
Die ganze Seele ein.
Den Duft von einer Blume nur
Nimm auf wie Gotteshauch,
Dann sprossen tausend Blüten dir
Im Herzensgarten auch.
Zu einem Stern am Himmelsraum
Richt' deiner Seele Flug,
Dann hast du auf der weiten Welt,
O Mensch, des Glücks genug.
Johanna Ambrosius
Wie die Vergangenheit keine Ende hat,
so hat die Zukunft keinen Anfang.
© Bruno Ziegler
Die einzig Internationale, die jemals funktioniert hat,
ist die Kumpanei der Nationalisten.
© Ulrich Erckenbrecht
Der Igel ist schneller als der Hase, weil er lieber beim Laufen als beim Denken spart.
© Peter Amendt
Das Lächeln ist die Waffe der Schweigsamen.
Verfasser unbekannt