Philosophie seine geistigen Waffen…
Karl Marx
Freizeit ist kein Problem mehr. Dank der modernen Beförderungsmethoden verbringt man sie auf dem Weg zur und von der Arbeit.
Unbekannt
Bekämpft man etwas, das man nicht will, fördert man oft etwas, das man aus anderen Gründen nicht will.
© Ernst Reinhardt
O rede nicht, wenn heiß das Blut dir wallt,
ein böses Wort ist wie ein gift'ger Pfeil,
die Wunde, die es schlug, sie wird nicht heil,
wenn auch das Wort im Augenblick verhallt.
O schweige nicht, wenn heiß das Herz sich regt,
ein gutes Wort ist wie ein Himmelstrost,
in süße Tränen löst es starren Frost,
mit guten Worten wird das Glück gepflegt.
Nina Güthner
Wer nichts weiß und weiß nicht,
daß er nichts weiß, ist ein Tor – meide ihn.
Wer nichts weiß und weiß,
daß er nichts weiß, ist bescheiden – belehre ihn.
Wer etwas weiß und weiß nicht,
daß er etwas weiß, ist im Schlafe – wecke ihn.
Wer etwas weiß und weiß,
daß er etwas weiß, ist weise – folge ihm.
Sokrates
Generäle sterben selten im Krieg
© Anke Maggauer-Kirsche
Nach den Rassisten stammt der Mensch von gelben, schwarzen und weißen Affen ab.
© Werner Hadulla
Solange uns die Phantasie die Jugend des Herzens erhält, so lange sind wir auch noch für Liebe empfänglich.
Heinrich Martin
Boxer-Sprichwort:
Glück und Nas´,
wie leicht bricht das.
© Wolfgang J. Reus
Karl Marx
Freizeit ist kein Problem mehr. Dank der modernen Beförderungsmethoden verbringt man sie auf dem Weg zur und von der Arbeit.
Unbekannt
Bekämpft man etwas, das man nicht will, fördert man oft etwas, das man aus anderen Gründen nicht will.
© Ernst Reinhardt
O rede nicht, wenn heiß das Blut dir wallt,
ein böses Wort ist wie ein gift'ger Pfeil,
die Wunde, die es schlug, sie wird nicht heil,
wenn auch das Wort im Augenblick verhallt.
O schweige nicht, wenn heiß das Herz sich regt,
ein gutes Wort ist wie ein Himmelstrost,
in süße Tränen löst es starren Frost,
mit guten Worten wird das Glück gepflegt.
Nina Güthner
Wer nichts weiß und weiß nicht,
daß er nichts weiß, ist ein Tor – meide ihn.
Wer nichts weiß und weiß,
daß er nichts weiß, ist bescheiden – belehre ihn.
Wer etwas weiß und weiß nicht,
daß er etwas weiß, ist im Schlafe – wecke ihn.
Wer etwas weiß und weiß,
daß er etwas weiß, ist weise – folge ihm.
Sokrates
Generäle sterben selten im Krieg
© Anke Maggauer-Kirsche
Nach den Rassisten stammt der Mensch von gelben, schwarzen und weißen Affen ab.
© Werner Hadulla
Solange uns die Phantasie die Jugend des Herzens erhält, so lange sind wir auch noch für Liebe empfänglich.
Heinrich Martin
Boxer-Sprichwort:
Glück und Nas´,
wie leicht bricht das.
© Wolfgang J. Reus