mit nüchternen Augen einen Betrunkenen an.
Aus China
Trostloses Bild*
Verschüttet,
gefroren,
verweht,
alles was Hoffnung
und Freude.
Kein Sonnenschein
überm Tal,
kein Zeiger,
der Richtung Frühling geht,
kein Schimmer
von Blüte und Blatt.
Ewige Kälte
und Herzlosigkeit,
die uns ergriffen hat;
trostloses Bild,
das da
mitten im Garten steht.
(*Willst du das Trinken sein lassen, dann sieh dir mit nüchternen Augen einen Betrunkenen an.
Aus China
Trostloses Bild*
Verschüttet,
gefroren,
verweht,
alles was Hoffnung
und Freude.
Kein Sonnenschein
überm Tal,
kein Zeiger,
der Richtung Frühling geht,
kein Schimmer
von Blüte und Blatt.
Ewige Kälte
und Herzlosigkeit,
die uns ergriffen hat;
trostloses Bild,
das da
mitten im Garten steht.
(*nach dem endlosen Winter 2005/06)
© Ingrid Streicher
In engen Schranken liegt die Welt,
Und Wen'ge sind's, die sie durchbrechen.
Caspar Butz
Nur dem Ernst, den keine Mühe bleichet,
Rauscht der Wahrheit tief versteckter Born.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Auch ein paar Schritte rückwärts
können fürs Vorwärtskommen nützlich sein.
© Horst Rehmann
Es bleibt immer etwas hängen
am Menschen von seiner Heimat.
Wilhelmine Heimburg
Leutselig sei, doch keineswegs gemein.
William Shakespeare
Aus dem Innern heraus muß jede Tat wachsen.
Elzéar-Alexandre Taschereau
Unruhig Essen gibt ein schlecht Verdaun.
William Shakespeare
Ein jeder Mensch hat seine Pein zu tragen –
Schon glücklich ist, wer sie darf Ander'n klagen.
Verfasser unbekannt
Aus China
Trostloses Bild*
Verschüttet,
gefroren,
verweht,
alles was Hoffnung
und Freude.
Kein Sonnenschein
überm Tal,
kein Zeiger,
der Richtung Frühling geht,
kein Schimmer
von Blüte und Blatt.
Ewige Kälte
und Herzlosigkeit,
die uns ergriffen hat;
trostloses Bild,
das da
mitten im Garten steht.
(*Willst du das Trinken sein lassen, dann sieh dir mit nüchternen Augen einen Betrunkenen an.
Aus China
Trostloses Bild*
Verschüttet,
gefroren,
verweht,
alles was Hoffnung
und Freude.
Kein Sonnenschein
überm Tal,
kein Zeiger,
der Richtung Frühling geht,
kein Schimmer
von Blüte und Blatt.
Ewige Kälte
und Herzlosigkeit,
die uns ergriffen hat;
trostloses Bild,
das da
mitten im Garten steht.
(*nach dem endlosen Winter 2005/06)
© Ingrid Streicher
In engen Schranken liegt die Welt,
Und Wen'ge sind's, die sie durchbrechen.
Caspar Butz
Nur dem Ernst, den keine Mühe bleichet,
Rauscht der Wahrheit tief versteckter Born.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Auch ein paar Schritte rückwärts
können fürs Vorwärtskommen nützlich sein.
© Horst Rehmann
Es bleibt immer etwas hängen
am Menschen von seiner Heimat.
Wilhelmine Heimburg
Leutselig sei, doch keineswegs gemein.
William Shakespeare
Aus dem Innern heraus muß jede Tat wachsen.
Elzéar-Alexandre Taschereau
Unruhig Essen gibt ein schlecht Verdaun.
William Shakespeare
Ein jeder Mensch hat seine Pein zu tragen –
Schon glücklich ist, wer sie darf Ander'n klagen.
Verfasser unbekannt