Geld, und du bist glücklich.
Fénélon
Am Moor
Wanderer im schwarzen Wind; leise flüstert das dürre Rohr
In der Stille des Moors. Am grauen Himmel
Ein Zug von wilden Vögeln folgt;
Quere über finsteren Wassern.
Aufruhr. In verfallener Hütte
Aufflattert mit schwarzen Flügeln die Fäulnis;
Verkrüppelte Birken seufzen im Wind.
Abend in verlassener Schenke. Den Heimweg umwittert
Die sanfte Schwermut grasender Herden,
Erscheinung der Nacht: Kröten tauchen aus silbernen Wassern.
Georg Trakl
Schade, daß viele uns nahestehenden
Menschen nicht weiter weg sind.
© Michail Turowskij
Auch X hat die Welt ein bißchen verändert.
Er hat sich ihr angepaßt.
© Wolfgang Mocker
Verzeihen ist Sache des Herzens,
auch wenn der Kopf sich sträubt.
© Marianne Einfeldt
Der Dorscht ist groß,
die Kehl ist trocke,
des Stöffche fließt,
mr bleibe hocke.
Unbekannt
Glaube ist stark, Vertrauen ist noch stärker.
© Dr. Ebo Rau
Die Hoffnung stirbt erst, wenn du sie aufgibst.
© Janine Weger
Man muß des Geldes Herr, nicht Diener sein.
Lucius Annaeus Seneca
O der Freie trägt erhaben
In der Brust das Weltgericht!
Christoph August Tiedge
Fénélon
Am Moor
Wanderer im schwarzen Wind; leise flüstert das dürre Rohr
In der Stille des Moors. Am grauen Himmel
Ein Zug von wilden Vögeln folgt;
Quere über finsteren Wassern.
Aufruhr. In verfallener Hütte
Aufflattert mit schwarzen Flügeln die Fäulnis;
Verkrüppelte Birken seufzen im Wind.
Abend in verlassener Schenke. Den Heimweg umwittert
Die sanfte Schwermut grasender Herden,
Erscheinung der Nacht: Kröten tauchen aus silbernen Wassern.
Georg Trakl
Schade, daß viele uns nahestehenden
Menschen nicht weiter weg sind.
© Michail Turowskij
Auch X hat die Welt ein bißchen verändert.
Er hat sich ihr angepaßt.
© Wolfgang Mocker
Verzeihen ist Sache des Herzens,
auch wenn der Kopf sich sträubt.
© Marianne Einfeldt
Der Dorscht ist groß,
die Kehl ist trocke,
des Stöffche fließt,
mr bleibe hocke.
Unbekannt
Glaube ist stark, Vertrauen ist noch stärker.
© Dr. Ebo Rau
Die Hoffnung stirbt erst, wenn du sie aufgibst.
© Janine Weger
Man muß des Geldes Herr, nicht Diener sein.
Lucius Annaeus Seneca
O der Freie trägt erhaben
In der Brust das Weltgericht!
Christoph August Tiedge