herrscht, da ist auch ein Fortschreiten.
Novalis
Die Kunst hat die Tendenz, wieder die Natur zu sein. Formelhaft ausgedrückt: Kunst = Natur – x.
Hermann Oscar Arno Alfred Holz
Die größten Taten gehen unter, und nichts bleibt zurück, Märchen aber leben, wenn sie gut sind, sehr lange.
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Clown
Du hast
in deinen lachenden Augen
einen Glanz
als wenn es Tränen wären
Du umarmst
die Menschen
mit leichtem Zittern
der Angst
Du suchst
noch immer dich
und Suchen ist statt Finden
dein Leben geworden
Du bist wie ein Clown
der im Beifall der Manege
zum Held wird
© Engelbert Schinkel
Leis und lieb wie einer fernen
frohen Sonne goldener Schein
über ährenschwerem Feld
lacht und leuchtet deiner fernen
frohen Liebe holde Wonne
still in meine stille Welt.
Und die Tage gehn und kommen
sommerrosenschön und streuen
Blüten dort und Früchte hier,
und ich jauchze jedem neuen
Morgen zu wie einem treuen
köstlichen Geschenk von dir!
Cäsar Otto Hugo Flaischlen
Denn es scheint, daß der Mensch, was er mit Augen sieht, erst dann erblickt, wenn es ihm vorgemalt wird.
Hermann Bahr
Wer sich den Magen verdorben hat,
Ist der ehrlichste Mäßigkeitskandidat.
Heinrich Leuthold
Gottes Eingreifen sollte man vorsichtig beurteilen.
Michel de Montaigne
Nichts trifft so empfindlich als ein Fehlschuß.
Verfasser unbekannt
Novalis
Die Kunst hat die Tendenz, wieder die Natur zu sein. Formelhaft ausgedrückt: Kunst = Natur – x.
Hermann Oscar Arno Alfred Holz
Die größten Taten gehen unter, und nichts bleibt zurück, Märchen aber leben, wenn sie gut sind, sehr lange.
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Clown
Du hast
in deinen lachenden Augen
einen Glanz
als wenn es Tränen wären
Du umarmst
die Menschen
mit leichtem Zittern
der Angst
Du suchst
noch immer dich
und Suchen ist statt Finden
dein Leben geworden
Du bist wie ein Clown
der im Beifall der Manege
zum Held wird
© Engelbert Schinkel
Leis und lieb wie einer fernen
frohen Sonne goldener Schein
über ährenschwerem Feld
lacht und leuchtet deiner fernen
frohen Liebe holde Wonne
still in meine stille Welt.
Und die Tage gehn und kommen
sommerrosenschön und streuen
Blüten dort und Früchte hier,
und ich jauchze jedem neuen
Morgen zu wie einem treuen
köstlichen Geschenk von dir!
Cäsar Otto Hugo Flaischlen
Denn es scheint, daß der Mensch, was er mit Augen sieht, erst dann erblickt, wenn es ihm vorgemalt wird.
Hermann Bahr
Wer sich den Magen verdorben hat,
Ist der ehrlichste Mäßigkeitskandidat.
Heinrich Leuthold
Gottes Eingreifen sollte man vorsichtig beurteilen.
Michel de Montaigne
Nichts trifft so empfindlich als ein Fehlschuß.
Verfasser unbekannt