deine eigenen.
Aus China
Fahrt zum Friedhof
Auf der Trambahn Schienensträngen
Wälzt sich der Verkehr der Stadt,
Ruhelos und stets geschäftig
Reibt er selbst das Eisen glatt.
Schwarzgekleidet in der Ecke
Saß ein bleiches, junges Weib,
Bis zum Halt am Gottesacker
War im Wagen ihr Verbleib.
Alles Glück, das sie besessen,
Ruht dort des Getriebes satt –
Weiter auf den Schienensträngen
Wälzt sich der Verkehr der Stadt.
Heinrich von Reder
Ich bin frei und kann machen wasBehandle die Fehler von anderen mit ebensoviel Milde wie deine eigenen.
Aus China
Fahrt zum Friedhof
Auf der Trambahn Schienensträngen
Wälzt sich der Verkehr der Stadt,
Ruhelos und stets geschäftig
Reibt er selbst das Eisen glatt.
Schwarzgekleidet in der Ecke
Saß ein bleiches, junges Weib,
Bis zum Halt am Gottesacker
War im Wagen ihr Verbleib.
Alles Glück, das sie besessen,
Ruht dort des Getriebes satt –
Weiter auf den Schienensträngen
Wälzt sich der Verkehr der Stadt.
Heinrich von Reder
Ich bin frei und kann machen wassieBehandle die Fehler von anderen mit ebensoviel Milde wie deine eigenen.
Aus China
Fahrt zum Friedhof
Auf der Trambahn Schienensträngen
Wälzt sich der Verkehr der Stadt,
Ruhelos und stets geschäftig
Reibt er selbst das Eisen glatt.
Schwarzgekleidet in der Ecke
Saß ein bleiches, junges Weib,
Bis zum Halt am Gottesacker
War im Wagen ihr Verbleib.
Alles Glück, das sie besessen,
Ruht dort des Getriebes satt –
Weiter auf den Schienensträngen
Wälzt sich der Verkehr der Stadt.
Heinrich von Reder
Ich bin frei und kann machen wassiewollen.
Graffito
Um seine Seele zu erkennen,
muß man durch sein Spiegelbild schreiten.
© Ludwig von Eimannsberger
Die Zeit heilt nicht alle Wunden,
sie lehrt uns nur,
mit dem Unbegreiflichen zu leben.
Nachruf
Der Harte ist nicht stark,
der Starke ist nicht hart.
© Paul Mommertz
Zuviel Neues stört alte Treue.
Sprichwort
Wer keinem dient, nützt vielen.
© Wolfgang Mocker
Reichtum ist die Kotze des Glücks.
Diogenes von Sinope
Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt.
Das wäre der Marktwirtschaft am liebsten.
© Erhard Blanck
Aus China
Fahrt zum Friedhof
Auf der Trambahn Schienensträngen
Wälzt sich der Verkehr der Stadt,
Ruhelos und stets geschäftig
Reibt er selbst das Eisen glatt.
Schwarzgekleidet in der Ecke
Saß ein bleiches, junges Weib,
Bis zum Halt am Gottesacker
War im Wagen ihr Verbleib.
Alles Glück, das sie besessen,
Ruht dort des Getriebes satt –
Weiter auf den Schienensträngen
Wälzt sich der Verkehr der Stadt.
Heinrich von Reder
Ich bin frei und kann machen wasBehandle die Fehler von anderen mit ebensoviel Milde wie deine eigenen.
Aus China
Fahrt zum Friedhof
Auf der Trambahn Schienensträngen
Wälzt sich der Verkehr der Stadt,
Ruhelos und stets geschäftig
Reibt er selbst das Eisen glatt.
Schwarzgekleidet in der Ecke
Saß ein bleiches, junges Weib,
Bis zum Halt am Gottesacker
War im Wagen ihr Verbleib.
Alles Glück, das sie besessen,
Ruht dort des Getriebes satt –
Weiter auf den Schienensträngen
Wälzt sich der Verkehr der Stadt.
Heinrich von Reder
Ich bin frei und kann machen wassieBehandle die Fehler von anderen mit ebensoviel Milde wie deine eigenen.
Aus China
Fahrt zum Friedhof
Auf der Trambahn Schienensträngen
Wälzt sich der Verkehr der Stadt,
Ruhelos und stets geschäftig
Reibt er selbst das Eisen glatt.
Schwarzgekleidet in der Ecke
Saß ein bleiches, junges Weib,
Bis zum Halt am Gottesacker
War im Wagen ihr Verbleib.
Alles Glück, das sie besessen,
Ruht dort des Getriebes satt –
Weiter auf den Schienensträngen
Wälzt sich der Verkehr der Stadt.
Heinrich von Reder
Ich bin frei und kann machen wassiewollen.
Graffito
Um seine Seele zu erkennen,
muß man durch sein Spiegelbild schreiten.
© Ludwig von Eimannsberger
Die Zeit heilt nicht alle Wunden,
sie lehrt uns nur,
mit dem Unbegreiflichen zu leben.
Nachruf
Der Harte ist nicht stark,
der Starke ist nicht hart.
© Paul Mommertz
Zuviel Neues stört alte Treue.
Sprichwort
Wer keinem dient, nützt vielen.
© Wolfgang Mocker
Reichtum ist die Kotze des Glücks.
Diogenes von Sinope
Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt.
Das wäre der Marktwirtschaft am liebsten.
© Erhard Blanck