Pfeifen daran anzuzünden.
Türkisch-persisches Sprichwort
Vergangene Zeiten
Dunkle Nacht und doch so hell,
durch leucht'nen Sternenglanz.
Der Mond nur seine Sichel zeigt,
als bitte er zum Tanz.
Einst dies noch zu zweit gesehn,
das strahlne Himmelszelt.
Und jetzt wir hier alleine stehn,
ringsum die ganze Welt.
Es sind vergangene Zeiten nun,
die wir zusammen verbracht.
Wenn wir dies heut alleine tun,
kein Stern mehr drüber wacht.
Unbekannt
Sei immer so bereit zur guten Tat –
daß die Tat nur noch Folge ist.
Aus Ostasien
Der erste Vogel erwischt den Wurm –
aber die zweite Maus kriegt den Käse.
© Willy Meurer
Es sind nicht die großen Reden, die bewegen,
es sind die einfachen Worte, die berühren.
© Thomas Holtbernd
Mir will es scheinen: daß der uralte Aberglaube,
Reichtum gewähre Glück, sich aufzulösen beginnt.
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Sich rein zu fühlen, war sein Panzerhemd.
Dante Alighieri
Liebe vergißt alles, nur den andern nicht.
© Stefan Fleischer
Treffende Aphorismen sind verbale Cartoons.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Wir haben zu wählen
zwischen Heimweh und Fernweh.
© Walter Ludin
Türkisch-persisches Sprichwort
Vergangene Zeiten
Dunkle Nacht und doch so hell,
durch leucht'nen Sternenglanz.
Der Mond nur seine Sichel zeigt,
als bitte er zum Tanz.
Einst dies noch zu zweit gesehn,
das strahlne Himmelszelt.
Und jetzt wir hier alleine stehn,
ringsum die ganze Welt.
Es sind vergangene Zeiten nun,
die wir zusammen verbracht.
Wenn wir dies heut alleine tun,
kein Stern mehr drüber wacht.
Unbekannt
Sei immer so bereit zur guten Tat –
daß die Tat nur noch Folge ist.
Aus Ostasien
Der erste Vogel erwischt den Wurm –
aber die zweite Maus kriegt den Käse.
© Willy Meurer
Es sind nicht die großen Reden, die bewegen,
es sind die einfachen Worte, die berühren.
© Thomas Holtbernd
Mir will es scheinen: daß der uralte Aberglaube,
Reichtum gewähre Glück, sich aufzulösen beginnt.
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Sich rein zu fühlen, war sein Panzerhemd.
Dante Alighieri
Liebe vergißt alles, nur den andern nicht.
© Stefan Fleischer
Treffende Aphorismen sind verbale Cartoons.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Wir haben zu wählen
zwischen Heimweh und Fernweh.
© Walter Ludin