Sicherheit bringen will.
Carmina Burana
Prophezeien ist schwer – vor allem,
wenn es um die Zukunft geht.
© Markus M. Ronner
Seltsam: echte Kinder, wirkliche Greise, wahre Weltgeschichte
und große Dichtung haben keine Gehirnmoral!
Alfons Petzold
Gottvertrauen ist gut,
doch wie Gott kontrollieren?
© Gerd W. Heyse
Wie vieles erklären wir für Unsinn, wovon und wofür nurDas Geld führt Prozesse, weil es seinen Reichtum in Sicherheit bringen will.
Carmina Burana
Prophezeien ist schwer – vor allem,
wenn es um die Zukunft geht.
© Markus M. Ronner
Seltsam: echte Kinder, wirkliche Greise, wahre Weltgeschichte
und große Dichtung haben keine Gehirnmoral!
Alfons Petzold
Gottvertrauen ist gut,
doch wie Gott kontrollieren?
© Gerd W. Heyse
Wie vieles erklären wir für Unsinn, wovon und wofür nurunsder Sinn abgeht!
Emil Gött
Schlafende Katzen soll man nicht stören.
Aus Frankreich
Neunzig Minuten mit den Füßen denken.
© Manfred Hinrich
Die Seele des Menschen sitzt in seinen Kleidern.
William Shakespeare
Daß er sich töten will, verkündet der Barbar,
Und niemand hält ihn auf, ist das nicht wunderbar?
Abraham Gotthelf Kästner
Carmina Burana
Prophezeien ist schwer – vor allem,
wenn es um die Zukunft geht.
© Markus M. Ronner
Seltsam: echte Kinder, wirkliche Greise, wahre Weltgeschichte
und große Dichtung haben keine Gehirnmoral!
Alfons Petzold
Gottvertrauen ist gut,
doch wie Gott kontrollieren?
© Gerd W. Heyse
Wie vieles erklären wir für Unsinn, wovon und wofür nurDas Geld führt Prozesse, weil es seinen Reichtum in Sicherheit bringen will.
Carmina Burana
Prophezeien ist schwer – vor allem,
wenn es um die Zukunft geht.
© Markus M. Ronner
Seltsam: echte Kinder, wirkliche Greise, wahre Weltgeschichte
und große Dichtung haben keine Gehirnmoral!
Alfons Petzold
Gottvertrauen ist gut,
doch wie Gott kontrollieren?
© Gerd W. Heyse
Wie vieles erklären wir für Unsinn, wovon und wofür nurunsder Sinn abgeht!
Emil Gött
Schlafende Katzen soll man nicht stören.
Aus Frankreich
Neunzig Minuten mit den Füßen denken.
© Manfred Hinrich
Die Seele des Menschen sitzt in seinen Kleidern.
William Shakespeare
Daß er sich töten will, verkündet der Barbar,
Und niemand hält ihn auf, ist das nicht wunderbar?
Abraham Gotthelf Kästner