Weisheit sicher ordnet seinen Lebensgang.
Euripides
Frühlingsnacht
Übern Garten durch die Lüfte
Hört ich Wandervögel ziehn,
Das bedeutet Frühlingsdüfte,
Unten fängts schon an zu blühn.
Jauchzen möcht ich, möchte weinen,
Ist mir's doch, als könnt's nicht sein!
Alte Wunder wieder scheinen
Mit dem Mondesglanz herein.
Und der Mond, die Sterne sagen's,
Und in Träumen rauscht's der Hain,
Und die Nachtigallen schlagen's:
Sie ist deine, sie ist dein!
Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Eher bin ich gern allein –
als von schlechten Freunden umgeben.
Rabindranath Tagore
Das ist für den Pöbel der höchste Triumph, wenn er ausrufen kann:
"Er ist geworden wie unsereiner!"
Johann Jakob Mohr
Wir dünken uns frei, und der Zufall führt allgewaltig
an tausend fein gesponnenen Fäden fort.
Heinrich von Kleist
Wer nach dem Sinn
seines Lebens sucht,
ist bereits
auf dem richtigen Weg.
© Ernst Ferstl
Der Zufall kennt keine Schuldgefühle.
© Ernst Ferstl
Der glaubt gut,
der niemand schaden tut.
Lateinisches Sprichwort
Liebe ist ein Brunnen aus Sorge und Angst.
Ovid
(Heureka)
Das Wahre
ist das Rare
und das Wunderbare.
© Ulrich Erckenbrecht
Euripides
Frühlingsnacht
Übern Garten durch die Lüfte
Hört ich Wandervögel ziehn,
Das bedeutet Frühlingsdüfte,
Unten fängts schon an zu blühn.
Jauchzen möcht ich, möchte weinen,
Ist mir's doch, als könnt's nicht sein!
Alte Wunder wieder scheinen
Mit dem Mondesglanz herein.
Und der Mond, die Sterne sagen's,
Und in Träumen rauscht's der Hain,
Und die Nachtigallen schlagen's:
Sie ist deine, sie ist dein!
Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Eher bin ich gern allein –
als von schlechten Freunden umgeben.
Rabindranath Tagore
Das ist für den Pöbel der höchste Triumph, wenn er ausrufen kann:
"Er ist geworden wie unsereiner!"
Johann Jakob Mohr
Wir dünken uns frei, und der Zufall führt allgewaltig
an tausend fein gesponnenen Fäden fort.
Heinrich von Kleist
Wer nach dem Sinn
seines Lebens sucht,
ist bereits
auf dem richtigen Weg.
© Ernst Ferstl
Der Zufall kennt keine Schuldgefühle.
© Ernst Ferstl
Der glaubt gut,
der niemand schaden tut.
Lateinisches Sprichwort
Liebe ist ein Brunnen aus Sorge und Angst.
Ovid
(Heureka)
Das Wahre
ist das Rare
und das Wunderbare.
© Ulrich Erckenbrecht