glaubte, was ich hörte.
Theodor Fontane
Das ist der Ast in deinem Holz,
an dem der Hobel hängt und hängt:
dein Stolz,
der immer wieder dich
in seine steifen Stiefel zwängt.
Du möchtest auf den Flügelschuhn
tiefinnerlichster Freiheit fliehn,
doch ihn
verdrießt so bitterlich
kein ander unabhängig Tun.
Er hält dich fest: da stehst du starr:
dürrknisternd-widerspenstig Holz:
ein Stolz-
verstotzter Stock, ein sich
selbst widriger Hanswurst und Narr.
Erich Mühsam
Was wir am liebsten sehn verbannt –
ist unser Spieglein an der Wand.
© Ulla Keleschovsky
Das Wissen ist nur ein Teil des Verstehens...
Wirkliches Verstehen kommt erst mit der praktischen Erfahrung...
Unbekannt
Regieren ohne Gier, herrschen ohne Herr,
wie unrealistisch das wär.
© Manfred Hinrich
Sei fröhlich. Es ist sehr notwendig,
heiteren Sinnes zu sein.
Filippo Neri
Ein ungerechter Heller frißt einen Taler.
Deutsches Sprichwort
Am Mute hängt der Erfolg.
Theodor Fontane
Nachahmung anderer ist der Mord an deiner Selbst.
Unbekannt
Es wird viel zu viel Neues versucht,
ehe das Alte genügend erprobt ist.
© Erich Ellinger
Theodor Fontane
Das ist der Ast in deinem Holz,
an dem der Hobel hängt und hängt:
dein Stolz,
der immer wieder dich
in seine steifen Stiefel zwängt.
Du möchtest auf den Flügelschuhn
tiefinnerlichster Freiheit fliehn,
doch ihn
verdrießt so bitterlich
kein ander unabhängig Tun.
Er hält dich fest: da stehst du starr:
dürrknisternd-widerspenstig Holz:
ein Stolz-
verstotzter Stock, ein sich
selbst widriger Hanswurst und Narr.
Erich Mühsam
Was wir am liebsten sehn verbannt –
ist unser Spieglein an der Wand.
© Ulla Keleschovsky
Das Wissen ist nur ein Teil des Verstehens...
Wirkliches Verstehen kommt erst mit der praktischen Erfahrung...
Unbekannt
Regieren ohne Gier, herrschen ohne Herr,
wie unrealistisch das wär.
© Manfred Hinrich
Sei fröhlich. Es ist sehr notwendig,
heiteren Sinnes zu sein.
Filippo Neri
Ein ungerechter Heller frißt einen Taler.
Deutsches Sprichwort
Am Mute hängt der Erfolg.
Theodor Fontane
Nachahmung anderer ist der Mord an deiner Selbst.
Unbekannt
Es wird viel zu viel Neues versucht,
ehe das Alte genügend erprobt ist.
© Erich Ellinger