Menschen gleich sind – bis auf die Höhe der Rente.
© Ernst Reinhardt
Sommerabend
Ob das des Sommerabends Wesen ist?
Die offene Seele lauscht dem dunklen Lied,
Das eine Nachtigall vor Sehnsucht weint,
Und eine Grille geigt verliebt im Ried.
Ich hauche: Kommt denn niemand, der mich küßt?
Ob das des Sommerabends Wesen ist? …
Die Liebe lockt: "Gib dich mir ganz! Gib! Gib!" …
Der letzte Laut erstirbt. Heimlich geeint
Hat sich der Liebste traulich mit dem Lieb …
Zu mir allein kommt niemand, der mich küßt.
Paul Ernst Köhler
Philosophie: Weg, sehr nahe mit der Wahrheit zu verkehren,
ohne sich mit ihr einzulassen.
© Hermann Schweppenhäuser
Dreiundzwanzig Jahre!
Und nichts für die Unsterblichkeit getan!
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Die halbe Zeit vergeht im Widerstand,
die halbe mit dem Ärger.
Karl Kraus
Er kann sein Fühlen und sein Gieren
nicht mehr auseinanderdividieren.
© Manfred Hinrich
Krankheit kann heilsam sein.
© Helga Schäferling
Das Sein beginnt beim »Nichts-Haben«.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
Hochzeiten machen bescheiden.
Chilon aus Sparta
Du zartes Wesen,
dich zu beschreiben, bleibt ein
grenzenloses Glück.
© Martin Gerhard Reisenberg
© Ernst Reinhardt
Sommerabend
Ob das des Sommerabends Wesen ist?
Die offene Seele lauscht dem dunklen Lied,
Das eine Nachtigall vor Sehnsucht weint,
Und eine Grille geigt verliebt im Ried.
Ich hauche: Kommt denn niemand, der mich küßt?
Ob das des Sommerabends Wesen ist? …
Die Liebe lockt: "Gib dich mir ganz! Gib! Gib!" …
Der letzte Laut erstirbt. Heimlich geeint
Hat sich der Liebste traulich mit dem Lieb …
Zu mir allein kommt niemand, der mich küßt.
Paul Ernst Köhler
Philosophie: Weg, sehr nahe mit der Wahrheit zu verkehren,
ohne sich mit ihr einzulassen.
© Hermann Schweppenhäuser
Dreiundzwanzig Jahre!
Und nichts für die Unsterblichkeit getan!
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Die halbe Zeit vergeht im Widerstand,
die halbe mit dem Ärger.
Karl Kraus
Er kann sein Fühlen und sein Gieren
nicht mehr auseinanderdividieren.
© Manfred Hinrich
Krankheit kann heilsam sein.
© Helga Schäferling
Das Sein beginnt beim »Nichts-Haben«.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
Hochzeiten machen bescheiden.
Chilon aus Sparta
Du zartes Wesen,
dich zu beschreiben, bleibt ein
grenzenloses Glück.
© Martin Gerhard Reisenberg