wohltuenden Wärme und großen Kraft.
Hildegard von Bingen
Hochzeitsgedicht
laß unsere seelen
in stille beben
in schweigend
übereinkunft
gut bewacht
an jedem morgen
einander borgen
in treue und sorge
in liebe und achtung
stets neu entfacht
uns bis zum abend
stets an uns labend
in glück und frieden
mit göttlichem segen
gütig bedacht
mit monden und sonnen
mit freuden und wonnen
einander verwoben
wie die sterne
der nacht
© Cosima Bellersen Quirini
Lebenskunst im Zeitalter der Biologie:
Künstliche Lebensverlängerung.
© Anselm Vogt
Selbst wenn du am Boden liegst, gibt es Grund zu Optimismus:
Im Liegen kannst du nicht mehr stolpern.
© KarlHeinz Karius
Wer Klischees bedient,
hat die treuesten Stammgäste.
© KarlHeinz Karius
Das Schönste
an manchen Erfolgen
sind die Nebenwirkungen.
© Ernst Ferstl
Verschließt Euer Herz nicht!
Bibel
Kein Mensch ist so wichtig, wie er sich nimmt.
Immanuel Kant
Sein Verdruss war Überfluss.
© Alfred Selacher
Es ist die Art des feinen Mannes,
dass er nicht mit grobem Geschütz auffährt.
© Stefan Fleischer
Hildegard von Bingen
Hochzeitsgedicht
laß unsere seelen
in stille beben
in schweigend
übereinkunft
gut bewacht
an jedem morgen
einander borgen
in treue und sorge
in liebe und achtung
stets neu entfacht
uns bis zum abend
stets an uns labend
in glück und frieden
mit göttlichem segen
gütig bedacht
mit monden und sonnen
mit freuden und wonnen
einander verwoben
wie die sterne
der nacht
© Cosima Bellersen Quirini
Lebenskunst im Zeitalter der Biologie:
Künstliche Lebensverlängerung.
© Anselm Vogt
Selbst wenn du am Boden liegst, gibt es Grund zu Optimismus:
Im Liegen kannst du nicht mehr stolpern.
© KarlHeinz Karius
Wer Klischees bedient,
hat die treuesten Stammgäste.
© KarlHeinz Karius
Das Schönste
an manchen Erfolgen
sind die Nebenwirkungen.
© Ernst Ferstl
Verschließt Euer Herz nicht!
Bibel
Kein Mensch ist so wichtig, wie er sich nimmt.
Immanuel Kant
Sein Verdruss war Überfluss.
© Alfred Selacher
Es ist die Art des feinen Mannes,
dass er nicht mit grobem Geschütz auffährt.
© Stefan Fleischer