Gegenteil von sinnlos.
© Elmar Schenkel
Winter
(übersetzt von Fritz Koegel)
So öde das Land,
es endet nimmer;
das Schneegeflimmer
schimmert wie Sand.
Der kupferne Himmel
gibt keinen Glanz,
der Mond tanzt am Himmel
den Totentanz.
Wie Wolkengespinste
schwanken im Grauen
die Eichen, es brauen
die Nebeldünste.
Der kupferne Himmel
gibt keinen Glanz,
der Mond tanzt am Himmel
den Totentanz.
Paul Verlaine
Der Mensch ist nicht
zur Fröhlichkeit gemacht,
drum weint sein Auge stets,
so oft er heftig lacht.
Johann Friedrich August Kazner
Ein Gott ist, wer Anbeter,
ein Götze, wer Fanatiker hat.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
wir reden so viel
und sagen so wenig
© Anke Maggauer-Kirsche
Je berechnender Menschen sind,
desto weniger können wir
auf sie zählen.
© Ernst Ferstl
Punctum, streu Sand drauf!
Volksmund
Der Kinder Ehre sind ihre Väter.
Bibel
Beim Geld-Schein erhellt sich unsere Welt.
© Erhard Horst Bellermann
Außendinge sind nur der Anstrich des Mannes. –
Ich bin mein Himmel und meine Hölle.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
© Elmar Schenkel
Winter
(übersetzt von Fritz Koegel)
So öde das Land,
es endet nimmer;
das Schneegeflimmer
schimmert wie Sand.
Der kupferne Himmel
gibt keinen Glanz,
der Mond tanzt am Himmel
den Totentanz.
Wie Wolkengespinste
schwanken im Grauen
die Eichen, es brauen
die Nebeldünste.
Der kupferne Himmel
gibt keinen Glanz,
der Mond tanzt am Himmel
den Totentanz.
Paul Verlaine
Der Mensch ist nicht
zur Fröhlichkeit gemacht,
drum weint sein Auge stets,
so oft er heftig lacht.
Johann Friedrich August Kazner
Ein Gott ist, wer Anbeter,
ein Götze, wer Fanatiker hat.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
wir reden so viel
und sagen so wenig
© Anke Maggauer-Kirsche
Je berechnender Menschen sind,
desto weniger können wir
auf sie zählen.
© Ernst Ferstl
Punctum, streu Sand drauf!
Volksmund
Der Kinder Ehre sind ihre Väter.
Bibel
Beim Geld-Schein erhellt sich unsere Welt.
© Erhard Horst Bellermann
Außendinge sind nur der Anstrich des Mannes. –
Ich bin mein Himmel und meine Hölle.
Johann Christoph Friedrich von Schiller