ihre Unverschämtheit.
Verfasser unbekannt
Weihnachtszeit
Der Herbst verläßt nun bald das Land,
gibt seine Macht dem kalten Winter,
durch Wald und Flur zieh'n Hand in Hand,
Eis und Schnee wie schnelle Sprinter.
Ein Flockenheer schwebt sanft und sacht,
als weißes Kleid zur Erde nieder,
es kündet an die heil'ge Nacht,
von ferne klingen Weihnachtslieder.
In Stadt und Land erleuchten Kerzen,
Lametta ziert die Tannenzweige,
das große Fest bewegt die Herzen,
nur das Jahr senkt sich zur Neige.
© Horst Rehmann
Ich trank die Liebe, Becher über Becher:
Der Trank versiegte nie, noch ward ich satt.
Ainul Qudat Hamadani
Grenzwerte zeigen unsere Grenzen. -
Nichts sonst.
© Else Pannek
Die Sehnsuchtsschläge
der Nachtigall verstummen,
das Froschkonzert quakt.
© Göran Ahrens
...wenn du dich mit dem Teufel einläßt,
verändert sich nicht der Teufel,
der Teufel verändert dich...
Unbekannt
Das Leid muß in dem aufgehen, was weiter will.
Bjørnstjerne Bjørnson
Das Gewissen verdirbt dir die besten Tricks.
© Manfred Hinrich
Chaos ist die Ordnung, die wir nicht verstehen.
© Konstantin Wecker
Wie leid tat es schon manchem, daß er's versäumt hatte,
eine gute Gelegenheit ungenützt zu lassen!
Otto Weiss (auch: Weiß)
Verfasser unbekannt
Weihnachtszeit
Der Herbst verläßt nun bald das Land,
gibt seine Macht dem kalten Winter,
durch Wald und Flur zieh'n Hand in Hand,
Eis und Schnee wie schnelle Sprinter.
Ein Flockenheer schwebt sanft und sacht,
als weißes Kleid zur Erde nieder,
es kündet an die heil'ge Nacht,
von ferne klingen Weihnachtslieder.
In Stadt und Land erleuchten Kerzen,
Lametta ziert die Tannenzweige,
das große Fest bewegt die Herzen,
nur das Jahr senkt sich zur Neige.
© Horst Rehmann
Ich trank die Liebe, Becher über Becher:
Der Trank versiegte nie, noch ward ich satt.
Ainul Qudat Hamadani
Grenzwerte zeigen unsere Grenzen. -
Nichts sonst.
© Else Pannek
Die Sehnsuchtsschläge
der Nachtigall verstummen,
das Froschkonzert quakt.
© Göran Ahrens
...wenn du dich mit dem Teufel einläßt,
verändert sich nicht der Teufel,
der Teufel verändert dich...
Unbekannt
Das Leid muß in dem aufgehen, was weiter will.
Bjørnstjerne Bjørnson
Das Gewissen verdirbt dir die besten Tricks.
© Manfred Hinrich
Chaos ist die Ordnung, die wir nicht verstehen.
© Konstantin Wecker
Wie leid tat es schon manchem, daß er's versäumt hatte,
eine gute Gelegenheit ungenützt zu lassen!
Otto Weiss (auch: Weiß)