dauerhaft.
Johann Wolfgang von Goethe
Frau Tierisch
Die Beste der Bestien
wohnt über mir,
viermal geworfen
von vier Anderen.
Immer wenn sie
die Jungen abspeist,
brüllt sie wies Vieh
vom Balkon die Befehle:
Sitz! Friss! Ab in dein Zimmer!
Nur im Bad wo es so schön
herunterhallt, fließt ihre Scheiße
in die Kanäle für alle.Dort
kommen sie zusammen
wie eine gute alte Familie.
© Stefan Schütz
Kaffee ist das schwarze Öl, das allein diese phantastische
Arbeitsmaschine immer wieder in Gang bringt.
Honoré de Balzac
Es gibt noch keine Kunst, die innerste Gestalt
des Herzens im Gesicht zu lesen.
William Shakespeare
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft,
große die Kumpanei.
© Walter Ludin
Aphorismen sind transportierfähige Weisheiten,
ausgesuchtester Extrakt des Denkens und Fühlens.
William Rounsville Alger
Quod non est in google, non est in mundo.
© Josef Bordat
Naturkatastrophen erzwingen den Fortschritt.
© Alfred Selacher
Chirurgen machen stets einen guten Schnitt.
© Alexander Eilers
Woran erkennt man aber deinen Ernst,
wenn auf das Wort die Tat nicht folgt?
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Johann Wolfgang von Goethe
Frau Tierisch
Die Beste der Bestien
wohnt über mir,
viermal geworfen
von vier Anderen.
Immer wenn sie
die Jungen abspeist,
brüllt sie wies Vieh
vom Balkon die Befehle:
Sitz! Friss! Ab in dein Zimmer!
Nur im Bad wo es so schön
herunterhallt, fließt ihre Scheiße
in die Kanäle für alle.Dort
kommen sie zusammen
wie eine gute alte Familie.
© Stefan Schütz
Kaffee ist das schwarze Öl, das allein diese phantastische
Arbeitsmaschine immer wieder in Gang bringt.
Honoré de Balzac
Es gibt noch keine Kunst, die innerste Gestalt
des Herzens im Gesicht zu lesen.
William Shakespeare
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft,
große die Kumpanei.
© Walter Ludin
Aphorismen sind transportierfähige Weisheiten,
ausgesuchtester Extrakt des Denkens und Fühlens.
William Rounsville Alger
Quod non est in google, non est in mundo.
© Josef Bordat
Naturkatastrophen erzwingen den Fortschritt.
© Alfred Selacher
Chirurgen machen stets einen guten Schnitt.
© Alexander Eilers
Woran erkennt man aber deinen Ernst,
wenn auf das Wort die Tat nicht folgt?
Johann Christoph Friedrich von Schiller