in Kunst und Krempel.
© Manfred Schröder
Ausgleich
Was an Schmerzen du erfahren,
Ist vergessen auch zur Stund',
Küßt nach langen, öden Jahren
Wieder dich ein schöner Mund.
Was die Zeit an Ruhm dir raubte,
Hast du doppelt reich und schnell,
Wenn dein Kranz, der früh entlaubte,
Wieder ausschlägt grün und hell.
Darum sel'ge Tränen weine,
Wird dir noch ein spätes Glück:
Denn es bleibt nun auch das deine,
Und kein Gott nimmt's mehr zurück!
Ferdinand von Saar
Das Wenige, was ich wirklich zu sagen habe,
kann ich auch schweigen.
© Jo Taijun Fuss
Das Leben darf zu Recht mit dem Tod
in einem Atemzug genannt werden.
© Gregor Brand
Es ist nicht mein Ziel, geliebt zu werden. Mir genügt es,
wenn man mich respektiert.
Armand Jean du Plessis Richelieu
Ein Nichtgedicht
Dach tes könn tes ein
Doch nein.
Unbekannt
Wer erhaben steht, der ist erhaben.
Paul Richard Luck
Der Bauer muß größer sein als das Land.
Deutsches Sprichwort
Der Hunger treibt den Wolf aus dem Wald.
Honoré de Balzac
Der Mensch geht nicht, er humpelt lediglich durch die Geschichte.
Und als er das schließlich merkte, kroch er schon.
© Alexander Schübert
© Manfred Schröder
Ausgleich
Was an Schmerzen du erfahren,
Ist vergessen auch zur Stund',
Küßt nach langen, öden Jahren
Wieder dich ein schöner Mund.
Was die Zeit an Ruhm dir raubte,
Hast du doppelt reich und schnell,
Wenn dein Kranz, der früh entlaubte,
Wieder ausschlägt grün und hell.
Darum sel'ge Tränen weine,
Wird dir noch ein spätes Glück:
Denn es bleibt nun auch das deine,
Und kein Gott nimmt's mehr zurück!
Ferdinand von Saar
Das Wenige, was ich wirklich zu sagen habe,
kann ich auch schweigen.
© Jo Taijun Fuss
Das Leben darf zu Recht mit dem Tod
in einem Atemzug genannt werden.
© Gregor Brand
Es ist nicht mein Ziel, geliebt zu werden. Mir genügt es,
wenn man mich respektiert.
Armand Jean du Plessis Richelieu
Ein Nichtgedicht
Dach tes könn tes ein
Doch nein.
Unbekannt
Wer erhaben steht, der ist erhaben.
Paul Richard Luck
Der Bauer muß größer sein als das Land.
Deutsches Sprichwort
Der Hunger treibt den Wolf aus dem Wald.
Honoré de Balzac
Der Mensch geht nicht, er humpelt lediglich durch die Geschichte.
Und als er das schließlich merkte, kroch er schon.
© Alexander Schübert