fremden Freunde
Es war Dein Wort ein blitzend Schwert,
Das für mich stritt;
Es war Dein Wort der Seele Schrei,
Die für mich litt.
Die herbe Thräne war Dein Wort,
Geweint um mich;
Ein guter Engel war Dein Wort,
Der nimmer wich!
Dein Wort, es gab mir neuen Muth,
Es drang befreiend stolz zu mir;
Du Fremder, sieh mein schlichtes Wort,
Es dankt zu tausend Malen Dir!
Ada Christen
In der Ruhe finden wir uns selbst
und alle unsere verborgenen Schätze.
© Wolfgang Lörzer
Jahrtausend' fordert's, eh ein Staat gedeiht,
Und eine Stunde oft in Staub ihn beugt.
Lord George Gordon Noel Byron
Wo andere Leute ihre Seele haben,
da hat der Beamte nur polierte Knöpfe.
Aus Rußland
Ich würde keine Fenster in die Seele
der Männer öffnen.
Elisabeth I.
Behalt die Hoffnung sie zu geben.
© Manfred Hinrich
Ohne Schpaß wird der Mensch a Essichhafa.
Schwäbisches Sprichwort
Gott ist die Abwesenheit von Menschen.
© Peter Rudl
Du sollst deinen Nächsten ungeschoren lassen,
das ist ein Schritt in die richtige Liebesrichtung.
© Manfred Hinrich
Es war Dein Wort ein blitzend Schwert,
Das für mich stritt;
Es war Dein Wort der Seele Schrei,
Die für mich litt.
Die herbe Thräne war Dein Wort,
Geweint um mich;
Ein guter Engel war Dein Wort,
Der nimmer wich!
Dein Wort, es gab mir neuen Muth,
Es drang befreiend stolz zu mir;
Du Fremder, sieh mein schlichtes Wort,
Es dankt zu tausend Malen Dir!
Ada Christen
In der Ruhe finden wir uns selbst
und alle unsere verborgenen Schätze.
© Wolfgang Lörzer
Jahrtausend' fordert's, eh ein Staat gedeiht,
Und eine Stunde oft in Staub ihn beugt.
Lord George Gordon Noel Byron
Wo andere Leute ihre Seele haben,
da hat der Beamte nur polierte Knöpfe.
Aus Rußland
Ich würde keine Fenster in die Seele
der Männer öffnen.
Elisabeth I.
Behalt die Hoffnung sie zu geben.
© Manfred Hinrich
Ohne Schpaß wird der Mensch a Essichhafa.
Schwäbisches Sprichwort
Gott ist die Abwesenheit von Menschen.
© Peter Rudl
Du sollst deinen Nächsten ungeschoren lassen,
das ist ein Schritt in die richtige Liebesrichtung.
© Manfred Hinrich