sie zu vervollkommnen.
Madame de Pompadour
Strebst du nach des Himmels Freude
Und du weißt's nicht anzufassen,
Sieh nur, was die andern Leute
Mit Vergnügen liegen lassen.
Dicke Steine, altes Eisen
Und mit Sand gefüllte Säcke
Sind den meisten, welche reisen,
Ein entbehrliches Gepäcke.
Laß sie laufen, laß sie rennen;
Nimm, was bleibt, zu deinem Teile.
Nur was sie dir herzlich gönnen,
Dient zu deinem ew'gen Heile.
Wilhelm Busch
Noch haben die einen weniger als nötig,
weil die anderen mehr als genug haben.
© Manfred Hinrich
Der Leib ist das Grab der Seele.
Soma, sema.
Platon
Früher zog das Pferd einen Wagen und seinen Besitzer.
Heute zieht der Besitzer mit PS-starkem Wagen sein Pferd.
© Frank Dommenz
Bei näherer Betrachtung schrumpft so mancher wilde Stier
auf ein harmloses Öchslein zusammen.
© Gerd W. Heyse
Wie die Frage, so die Antwort.
Aus Ungarn
Sinnlichkeit: Gottes Nabelstück.
© Peter Rudl
Neue Liebe macht die alten vergessen.
Aus Frankreich
Ein steiniges Feld
verleiht seltenen Gräsern
Heimatgefühle.
© Ernst Ferstl
Madame de Pompadour
Strebst du nach des Himmels Freude
Und du weißt's nicht anzufassen,
Sieh nur, was die andern Leute
Mit Vergnügen liegen lassen.
Dicke Steine, altes Eisen
Und mit Sand gefüllte Säcke
Sind den meisten, welche reisen,
Ein entbehrliches Gepäcke.
Laß sie laufen, laß sie rennen;
Nimm, was bleibt, zu deinem Teile.
Nur was sie dir herzlich gönnen,
Dient zu deinem ew'gen Heile.
Wilhelm Busch
Noch haben die einen weniger als nötig,
weil die anderen mehr als genug haben.
© Manfred Hinrich
Der Leib ist das Grab der Seele.
Soma, sema.
Platon
Früher zog das Pferd einen Wagen und seinen Besitzer.
Heute zieht der Besitzer mit PS-starkem Wagen sein Pferd.
© Frank Dommenz
Bei näherer Betrachtung schrumpft so mancher wilde Stier
auf ein harmloses Öchslein zusammen.
© Gerd W. Heyse
Wie die Frage, so die Antwort.
Aus Ungarn
Sinnlichkeit: Gottes Nabelstück.
© Peter Rudl
Neue Liebe macht die alten vergessen.
Aus Frankreich
Ein steiniges Feld
verleiht seltenen Gräsern
Heimatgefühle.
© Ernst Ferstl