der sie ausspricht.
Claude-Adrien Helvetius
Am Glück fehlt stets ein Stück
Es gibt Menschen, die niemals richtig glücklich sein können. Für sie ist das Glück abhängig von tausend Dingen, und etwas fehlt ihnen immer. Sie vergessen, daß Glück aus vielen Teilen besteht. Immer ist irgendein Teil zu kurz. Ganz schlimm wird es, wenn sie ihr Leben lang auf das eine Teil warten, das nicht da ist. Sie sind blind für die vielen anderen Teile, mit denen sie glücklich sein könnten. Aber sie sehen sie nicht, die kleinen, gewöhnlichen Dinge.
© Phil Bosmans
Wenn Du Dir etwas von Herzen wünschst,
träume nicht nur davon, arbeite daran.
© Alexandra Herdt
meist ist dies erst der Anfang
wenn wir ganz am Ende sind
© Anke Maggauer-Kirsche
Wer zuviel arbeitet, wird krank,
wer zu wenig arbeitet, auch.
© Volkmar Frank
Die meisten Menschen hätten mehr Herz,
wenn sie weniger Magen hätten.
Verfasser unbekannt
Soldaten aller Länder, geht nach Hause.
© Manfred Hinrich
Herbstblätter spielten ihm einen Besentanz.
© Emil Baschnonga
Neid ist des Ruhmes Geleit.
Cornelius Nepos
Lebt wohl, ihre Berge,
ihre geliebten Triften,
Ihr traulich stillen Täler,
lebet wohl!
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Claude-Adrien Helvetius
Am Glück fehlt stets ein Stück
Es gibt Menschen, die niemals richtig glücklich sein können. Für sie ist das Glück abhängig von tausend Dingen, und etwas fehlt ihnen immer. Sie vergessen, daß Glück aus vielen Teilen besteht. Immer ist irgendein Teil zu kurz. Ganz schlimm wird es, wenn sie ihr Leben lang auf das eine Teil warten, das nicht da ist. Sie sind blind für die vielen anderen Teile, mit denen sie glücklich sein könnten. Aber sie sehen sie nicht, die kleinen, gewöhnlichen Dinge.
© Phil Bosmans
Wenn Du Dir etwas von Herzen wünschst,
träume nicht nur davon, arbeite daran.
© Alexandra Herdt
meist ist dies erst der Anfang
wenn wir ganz am Ende sind
© Anke Maggauer-Kirsche
Wer zuviel arbeitet, wird krank,
wer zu wenig arbeitet, auch.
© Volkmar Frank
Die meisten Menschen hätten mehr Herz,
wenn sie weniger Magen hätten.
Verfasser unbekannt
Soldaten aller Länder, geht nach Hause.
© Manfred Hinrich
Herbstblätter spielten ihm einen Besentanz.
© Emil Baschnonga
Neid ist des Ruhmes Geleit.
Cornelius Nepos
Lebt wohl, ihre Berge,
ihre geliebten Triften,
Ihr traulich stillen Täler,
lebet wohl!
Johann Christoph Friedrich von Schiller