in unseren Seelenlandschaften zu finden wäre.
© Andreas Tenzer
Erste Wünsche
Könnt' ich zu dir, mein Licht,
Nur einmal, einmal dringen!
Von deinem Angesicht
Nur einem Strahl erschwingen!
Könnt' ich an dein Gewand
Nur einmal, einmal rühren!
Und deine kleine Hand
Mit süßem Schauer spüren!
Könnt' ich an deinem Mund
Nur einmal, einmal hangen!
Und dann vergeh'n zur Stund'
In wonnevollem Bangen!
Ludwig Pfau
Belästigt wirst du vor allem von dir selbst,
du hast auch die größte Erfahrung.
© Manfred Hinrich
Zwei Dinge lern' geduldig tragen:
dein eigen Leid, der andern Klagen.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Vergnügen sind wie Mohnblumen;
gepflückt welken sie schnell.
Robert Burns
Jeder altert auf seine Weise,
die Klugen auf junge Art.
© Ruth W. Lingenfelser
Der Wein ist die Milch der Greise.
Aus Frankreich
Gewohnheit ist eine leichte Bürde.
Christoph Lehmann
Jeglicher guter Rat kommt immer hinterher.
Aus Schweden
Entscheidungen beinhalten Verzicht.
Fallen sie uns deshalb oftmals so schwer?
© Helga Schäferling
© Andreas Tenzer
Erste Wünsche
Könnt' ich zu dir, mein Licht,
Nur einmal, einmal dringen!
Von deinem Angesicht
Nur einem Strahl erschwingen!
Könnt' ich an dein Gewand
Nur einmal, einmal rühren!
Und deine kleine Hand
Mit süßem Schauer spüren!
Könnt' ich an deinem Mund
Nur einmal, einmal hangen!
Und dann vergeh'n zur Stund'
In wonnevollem Bangen!
Ludwig Pfau
Belästigt wirst du vor allem von dir selbst,
du hast auch die größte Erfahrung.
© Manfred Hinrich
Zwei Dinge lern' geduldig tragen:
dein eigen Leid, der andern Klagen.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Vergnügen sind wie Mohnblumen;
gepflückt welken sie schnell.
Robert Burns
Jeder altert auf seine Weise,
die Klugen auf junge Art.
© Ruth W. Lingenfelser
Der Wein ist die Milch der Greise.
Aus Frankreich
Gewohnheit ist eine leichte Bürde.
Christoph Lehmann
Jeglicher guter Rat kommt immer hinterher.
Aus Schweden
Entscheidungen beinhalten Verzicht.
Fallen sie uns deshalb oftmals so schwer?
© Helga Schäferling