»weder ein noch aus wissen« da sein.
© Vera Hinselmann
Die Sonne – Sinnbild ihres Schöpfers
Die Sonne ist das Auge der Welt,
die Freude des Tages,
die Schönheit des Himmels,
die Anmut der Natur,
das Juwel der Schöpfung.
Denke,
sooft du sie schaust, an ihren Meister!
Preise, sooft du sie bewunderst, ihren Schöpfer!
Wenn schon die Sonne,
die Sein und Schicksal der Schöpfung teilt,
so lieblich strahlt,
wie gut muß jene »Sonne der Gerechtigkeit« sein!
Ambrosius
Sein Tod hat eine fühlbare Lücke in der Kasse
aller seiner Freunde zurückgelassen.
Oskar Blumenthal
Wie leicht wird der Gedanke, zu sterben,
wenn alle vorangehen, die man liebt.
Arthur Stahl
Viele Menschen können existieren, aber nicht leben.
Viele Menschen leben, existieren aber nicht.
© Hermann Lahm
Selbst das ewige Eis ist weniger eine Frage der Zeit
als vielmehr eine der Menschheit.
© Gabriele Renate Pyhrr
Wo keine Götter sind, walten Gespenster.
Novalis
Verdammt ist jede Schuld schon vor der Tat.
William Shakespeare
Weniges, aber Reifes.
Carl Friedrich Gauß
Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen,
deshalb auch mehr als sich selber.
© Stefan Fleischer
© Vera Hinselmann
Die Sonne – Sinnbild ihres Schöpfers
Die Sonne ist das Auge der Welt,
die Freude des Tages,
die Schönheit des Himmels,
die Anmut der Natur,
das Juwel der Schöpfung.
Denke,
sooft du sie schaust, an ihren Meister!
Preise, sooft du sie bewunderst, ihren Schöpfer!
Wenn schon die Sonne,
die Sein und Schicksal der Schöpfung teilt,
so lieblich strahlt,
wie gut muß jene »Sonne der Gerechtigkeit« sein!
Ambrosius
Sein Tod hat eine fühlbare Lücke in der Kasse
aller seiner Freunde zurückgelassen.
Oskar Blumenthal
Wie leicht wird der Gedanke, zu sterben,
wenn alle vorangehen, die man liebt.
Arthur Stahl
Viele Menschen können existieren, aber nicht leben.
Viele Menschen leben, existieren aber nicht.
© Hermann Lahm
Selbst das ewige Eis ist weniger eine Frage der Zeit
als vielmehr eine der Menschheit.
© Gabriele Renate Pyhrr
Wo keine Götter sind, walten Gespenster.
Novalis
Verdammt ist jede Schuld schon vor der Tat.
William Shakespeare
Weniges, aber Reifes.
Carl Friedrich Gauß
Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen,
deshalb auch mehr als sich selber.
© Stefan Fleischer