Frauen, um bemuttert zu werden.
© Manfred Poisel
Grauer Himmel
Die Sonne will nicht kommen,
Die Blumen so traurig sind.
»Sie hat Euch alle vergessen«,
Spricht höhnisch der kalte Wind.
Ein Schlüssel von blankem Golde
Ist heller Sonnenschein,
Der öffnet die Blumenherzen
Und stiehlt sich leise hinein.
Nun hat er sie treulos verlassen,
Die Blumen weinen allein.
Muß immer Lieben und Täuschen
So eng denn verbunden sein?
Eugenie Marlitt
Manch einem hat ein Selbstmordversuch
das Leben gerettet.
© Paul Eßer
Ich will dich so lieben,
daß deine größere Freiheit
sich zu mir hingezogen fühlt…
© Elmar Kupke
Erziehung: Der Geist der Kinder zeigt,
welch Geistes Kind die Eltern sind.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Es gibt keine vulgäre Sprache,
es gibt vulgäre Menschen.
Lorenzo Mavilis
Schuld ist die Sklaverei der Freien.
Publilius Syrus
Die Zeit ist das bewegte Bild der Ewigkeit.
Platon
Ausnahme: schönste Form des Nehmens.
© Peter Rudl
Ihr müßt die Menschen lieben, wenn ihr sie ändern wollt.
Euer Einfluß reicht nur so weit wie eure Liebe.
Johann Heinrich Pestalozzi
© Manfred Poisel
Grauer Himmel
Die Sonne will nicht kommen,
Die Blumen so traurig sind.
»Sie hat Euch alle vergessen«,
Spricht höhnisch der kalte Wind.
Ein Schlüssel von blankem Golde
Ist heller Sonnenschein,
Der öffnet die Blumenherzen
Und stiehlt sich leise hinein.
Nun hat er sie treulos verlassen,
Die Blumen weinen allein.
Muß immer Lieben und Täuschen
So eng denn verbunden sein?
Eugenie Marlitt
Manch einem hat ein Selbstmordversuch
das Leben gerettet.
© Paul Eßer
Ich will dich so lieben,
daß deine größere Freiheit
sich zu mir hingezogen fühlt…
© Elmar Kupke
Erziehung: Der Geist der Kinder zeigt,
welch Geistes Kind die Eltern sind.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Es gibt keine vulgäre Sprache,
es gibt vulgäre Menschen.
Lorenzo Mavilis
Schuld ist die Sklaverei der Freien.
Publilius Syrus
Die Zeit ist das bewegte Bild der Ewigkeit.
Platon
Ausnahme: schönste Form des Nehmens.
© Peter Rudl
Ihr müßt die Menschen lieben, wenn ihr sie ändern wollt.
Euer Einfluß reicht nur so weit wie eure Liebe.
Johann Heinrich Pestalozzi