sie zuhören.
Unbekannt
Du bist die Ruh
Der Friede mild,
Die Sehnsucht du,
Und was sie stillt.
Ich weihe dir
Voll Lust und Schmerz
Zur Wohnung hier
Mein Aug und Herz.
Kehr ein bei mir,
Und schließe du
Still hinter mir
Die Pforten zu.
Treib andern Schmerz
Aus dieser Brust!
Voll sei dies Herz
Von deiner Lust.
Dies Augenzelt,
Von deinem Glanz
Allein erhellt,
O füll es ganz!
Friedrich Rückert
Männer sind unsere besseren Hälften –
wir lassen sie zumindest in diesem Glauben.
© Helga Schäferling
Mein Egoismus ist sozial,
mein Gemeinschaftsgefühl
ein persönliches Bedürfnis.
© Alfred Selacher
Der Tag ist die Stufe und der Monat
die Leiter zu unseren Vorsätzen.
© Alfred Rademacher
Wo der Wind die Meinung antreibt,
dreht sie sich nach der Wetterlage.
© Raymond Walden
Stolz kriecht nicht zu Kreuze. Er trägt es.
© Erhard Blanck
Wahrhaftigkeit ist die größte List.
Georg Christoph Lichtenberg
Jedem ist seine Zeit zugewiesen.
Vergil
Menschen, greift nicht nach den Sternen!
Ihr könnt noch von den Tieren lernen.
© Wolfgang Lörzer
Unbekannt
Du bist die Ruh
Der Friede mild,
Die Sehnsucht du,
Und was sie stillt.
Ich weihe dir
Voll Lust und Schmerz
Zur Wohnung hier
Mein Aug und Herz.
Kehr ein bei mir,
Und schließe du
Still hinter mir
Die Pforten zu.
Treib andern Schmerz
Aus dieser Brust!
Voll sei dies Herz
Von deiner Lust.
Dies Augenzelt,
Von deinem Glanz
Allein erhellt,
O füll es ganz!
Friedrich Rückert
Männer sind unsere besseren Hälften –
wir lassen sie zumindest in diesem Glauben.
© Helga Schäferling
Mein Egoismus ist sozial,
mein Gemeinschaftsgefühl
ein persönliches Bedürfnis.
© Alfred Selacher
Der Tag ist die Stufe und der Monat
die Leiter zu unseren Vorsätzen.
© Alfred Rademacher
Wo der Wind die Meinung antreibt,
dreht sie sich nach der Wetterlage.
© Raymond Walden
Stolz kriecht nicht zu Kreuze. Er trägt es.
© Erhard Blanck
Wahrhaftigkeit ist die größte List.
Georg Christoph Lichtenberg
Jedem ist seine Zeit zugewiesen.
Vergil
Menschen, greift nicht nach den Sternen!
Ihr könnt noch von den Tieren lernen.
© Wolfgang Lörzer