von einem.
Aus Indien
Anemonen
Sie sprießen licht aus Waldesnacht,
Ohne reichen Duft, ohne Farbenpracht,
Unter den großen, alten Bäumen,
Über das Moos wie flutend Träumen:
Wann der Wind vorüber streicht,
Neigen sie ihre Köpfchen leicht,
Aber wo die Sonne licht
Durch die Blätterkronen bricht,
Saugen sie all das goldige Scheinen
Sehnsuchtsvoll in den Kelch, den kleinen.
So blühen sie scheu, ohne Glanz und Pracht:
Die lichten Kinder der Waldesnacht.
Therese Dahn
Dich vermag aus Glaubensketten
Der Verstand allein zu retten.
Johann Wolfgang von Goethe
Die Überschrift meines Lebens sollte lauten:
Die Erbarmung Gottes.
Teresa von Avila
Manche Humorkeulen im Fernsehen können
richtige Schmerzen verursachen.
© Helmut Glaßl
Der Chef ist wie ein Blinddarm:
oft gereizt und völlig nutzlos.
Unbekannt
Wo starker Trunk eingeht, geht die Scham aus.
Sprichwort
Besser ein lebendiger Hund als ein toter Löwe.
Altes Testament
Abschied, ein Wahrheitsbarometer.
© Manfred Hinrich
Künstler, was du nicht schaffen mußt,
das darfst du nicht schaffen wollen.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Aus Indien
Anemonen
Sie sprießen licht aus Waldesnacht,
Ohne reichen Duft, ohne Farbenpracht,
Unter den großen, alten Bäumen,
Über das Moos wie flutend Träumen:
Wann der Wind vorüber streicht,
Neigen sie ihre Köpfchen leicht,
Aber wo die Sonne licht
Durch die Blätterkronen bricht,
Saugen sie all das goldige Scheinen
Sehnsuchtsvoll in den Kelch, den kleinen.
So blühen sie scheu, ohne Glanz und Pracht:
Die lichten Kinder der Waldesnacht.
Therese Dahn
Dich vermag aus Glaubensketten
Der Verstand allein zu retten.
Johann Wolfgang von Goethe
Die Überschrift meines Lebens sollte lauten:
Die Erbarmung Gottes.
Teresa von Avila
Manche Humorkeulen im Fernsehen können
richtige Schmerzen verursachen.
© Helmut Glaßl
Der Chef ist wie ein Blinddarm:
oft gereizt und völlig nutzlos.
Unbekannt
Wo starker Trunk eingeht, geht die Scham aus.
Sprichwort
Besser ein lebendiger Hund als ein toter Löwe.
Altes Testament
Abschied, ein Wahrheitsbarometer.
© Manfred Hinrich
Künstler, was du nicht schaffen mußt,
das darfst du nicht schaffen wollen.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach