Kleingeistes.
© Jürgen Winkler
Der Frühling
Die Sonne glänzt, es blühen die Gefilde,
Die Tage kommen blütenreich und milde,
Der Abend blüht hinzu, und helle Tage gehen
Vom Himmel abwärts, wo die Tag entstehen.
Das Jahr erscheint mit seinen Zeiten
Wie eine Pracht, wo sich Feste verbreiten,
Der Menschen Tätigkeit beginnt mit neuem Ziele,
So sind die Zeichen in der Welt, der Wunder viele.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Buur ahn Geld is'n Slaav op de Welt.
(Bauer ohne Geld ist ein Sklave auf der Welt)
Aus Schleswig-Holstein
Niemand fühlt sich so gescheit wie ein Dummkopf,
der einen noch grösseren Dummkopf trifft.
© Walter Ludin
Lachen ist nur dann anstrengend,
wenn einem nicht nach Lachen zu Mute ist
© Andreas Marti
Denkste so wie Vollidioten,
haste hohe Einschaltquoten.
Unbekannt
Besser Stroh zu knüpfen als gar nichts zu tun.
Aus Irland
Alles ist unbedeutend und bedeutsam.
© Erhard Horst Bellermann
Die Medien-Soldateska
© Andreas Egert
Weil er sich beim Lügen nie erwischen ließ,
glaubte er, ein Philosoph zu sein.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
© Jürgen Winkler
Der Frühling
Die Sonne glänzt, es blühen die Gefilde,
Die Tage kommen blütenreich und milde,
Der Abend blüht hinzu, und helle Tage gehen
Vom Himmel abwärts, wo die Tag entstehen.
Das Jahr erscheint mit seinen Zeiten
Wie eine Pracht, wo sich Feste verbreiten,
Der Menschen Tätigkeit beginnt mit neuem Ziele,
So sind die Zeichen in der Welt, der Wunder viele.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Buur ahn Geld is'n Slaav op de Welt.
(Bauer ohne Geld ist ein Sklave auf der Welt)
Aus Schleswig-Holstein
Niemand fühlt sich so gescheit wie ein Dummkopf,
der einen noch grösseren Dummkopf trifft.
© Walter Ludin
Lachen ist nur dann anstrengend,
wenn einem nicht nach Lachen zu Mute ist
© Andreas Marti
Denkste so wie Vollidioten,
haste hohe Einschaltquoten.
Unbekannt
Besser Stroh zu knüpfen als gar nichts zu tun.
Aus Irland
Alles ist unbedeutend und bedeutsam.
© Erhard Horst Bellermann
Die Medien-Soldateska
© Andreas Egert
Weil er sich beim Lügen nie erwischen ließ,
glaubte er, ein Philosoph zu sein.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer