Ernst Ferstl
Zwischen Himmel und Erde
Aus der Wüste aufgerichtet –
Strebt mein Leben in die Sterne,
Hat sich kühn ein Reich erdichtet,
Das sich dehnt zur fernsten Ferne.
Laut ruf ich des Himmels Kunde,
Durch der Erde weite Hallen,
Denn ich fühle mich im Bunde
Mit des Weltalls Wundern allen.
Fühl mich selber als ein Wunder:
Bald beschenkt und bald ein Schenker,
Fliegend auf und tauchend unter …
… Herr, bleib meines Lebens Lenker!
Karl Ernst Knodt
Gedankenlos handeln wir am häufigsten,
wenn wir in Gedanken sind.
Peter Sirius
Unser Schlachtfeld liegt nicht außerhalb,
sondern innerhalb von uns selbst.
© Dalai Lama
Den modernen Ablasshandel teilen sich
Psychotherapeut und Diätassistentin.
© Dr. phil. René Steininger
Wer stets zu den Sternen aufblickt,
wird bald auf der Nase liegen.
Aus Schottland
Eine Hälfte der Welt verlacht die andere.
Sprichwort
Die Unsterblichkeit ist nicht jedermanns Sache.
Johann Wolfgang von Goethe
Mobbing ist ein seelisches Verbrechen auf Raten.
© Franz Schmidberger
Stets zu spät kommt gute Kunde
Schlechte Kunde stets zu frühe.
Friedrich Martin von Bodenstedt
Zwischen Himmel und Erde
Aus der Wüste aufgerichtet –
Strebt mein Leben in die Sterne,
Hat sich kühn ein Reich erdichtet,
Das sich dehnt zur fernsten Ferne.
Laut ruf ich des Himmels Kunde,
Durch der Erde weite Hallen,
Denn ich fühle mich im Bunde
Mit des Weltalls Wundern allen.
Fühl mich selber als ein Wunder:
Bald beschenkt und bald ein Schenker,
Fliegend auf und tauchend unter …
… Herr, bleib meines Lebens Lenker!
Karl Ernst Knodt
Gedankenlos handeln wir am häufigsten,
wenn wir in Gedanken sind.
Peter Sirius
Unser Schlachtfeld liegt nicht außerhalb,
sondern innerhalb von uns selbst.
© Dalai Lama
Den modernen Ablasshandel teilen sich
Psychotherapeut und Diätassistentin.
© Dr. phil. René Steininger
Wer stets zu den Sternen aufblickt,
wird bald auf der Nase liegen.
Aus Schottland
Eine Hälfte der Welt verlacht die andere.
Sprichwort
Die Unsterblichkeit ist nicht jedermanns Sache.
Johann Wolfgang von Goethe
Mobbing ist ein seelisches Verbrechen auf Raten.
© Franz Schmidberger
Stets zu spät kommt gute Kunde
Schlechte Kunde stets zu frühe.
Friedrich Martin von Bodenstedt