die im selben Stadium der Verwirrung sind wie seine eigenen.
Marcel Proust
Es gibt kein Übel, das immer währt;
noch Gutes, das kein Ende nähme.
Aus Portugal
Wenn der Tor seinen Brei nur hat,
Was kümmert ihn dann Kirch' und Staat.
Bernhard Freidank (Vriedank)
Wir leben in einer Zeit, in der Konsum als patriotischer Akt
zur Eindämmung der Wirtschaftskrise gilt.
© Paul Sandmann
Der Tod von eigener Hand ist und bleibt die
stärkste aller Unabhängigkeitserklärungen.
© Erwin Koch
Schmaldenker sind Nebelwerfer.
© Manfred Hinrich
Nimm mich so, wie ich noch nicht bin.
© Dr. phil. Michael Richter
Tief im Innern ist der Mensch unendlich.
© Andrea W.
Die Zeit ist der kleinste Teil des Raumes,
in dem man oft verlorengeht.
© Patrick Woodford
Marcel Proust
Es gibt kein Übel, das immer währt;
noch Gutes, das kein Ende nähme.
Aus Portugal
Wenn der Tor seinen Brei nur hat,
Was kümmert ihn dann Kirch' und Staat.
Bernhard Freidank (Vriedank)
Wir leben in einer Zeit, in der Konsum als patriotischer Akt
zur Eindämmung der Wirtschaftskrise gilt.
© Paul Sandmann
Der Tod von eigener Hand ist und bleibt die
stärkste aller Unabhängigkeitserklärungen.
© Erwin Koch
Schmaldenker sind Nebelwerfer.
© Manfred Hinrich
Nimm mich so, wie ich noch nicht bin.
© Dr. phil. Michael Richter
Tief im Innern ist der Mensch unendlich.
© Andrea W.
Die Zeit ist der kleinste Teil des Raumes,
in dem man oft verlorengeht.
© Patrick Woodford